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Kreishandwerkerschaft Leipzig

Bitterfelder Straße 7 - 9
04129 Leipzig

Telefon (0341) 904860

E-Mail E-Mail:
www.handwerk-pro-leipzig.de
www.khs-leipzig.de Zusatzdomain

Öffnungszeiten:
Mo. - Do. 8.00 - 16.00 Uhr

weitere Termine nach Vereinbarung


Veranstaltungen


05.07.​2022

17:00 Uhr
 

12.07.​2022

17:00 Uhr
 

19.07.​2022

17:00 Uhr
 

02.08.​2022

17:00 Uhr
 

09.08.​2022

17:00 Uhr
 

16.08.​2022

17:00 Uhr
 

30.08.​2022

17:00 Uhr
 

13.09.​2022

17:00 Uhr
 

13.09.​2022

17:00 Uhr
 

27.09.​2022

17:00 Uhr
 

11.10.​2022

17:00 Uhr
 

11.10.​2022

17:00 Uhr
 

25.10.​2022

17:00 Uhr
 

08.11.​2022

17:00 Uhr
 

08.11.​2022

17:00 Uhr
 

22.11.​2022

17:00 Uhr
 

06.12.​2022

17:00 Uhr
 

13.12.​2022

17:00 Uhr
 

20.12.​2022

17:00 Uhr
 

03.01.​2023

17:00 Uhr
 

10.01.​2023

17:00 Uhr
 

17.01.​2023

17:00 Uhr
 

31.01.​2023

17:00 Uhr
 

14.02.​2023

17:00 Uhr
 

14.02.​2023

17:00 Uhr
 

28.02.​2023

17:00 Uhr
 

14.03.​2023

17:00 Uhr
 

14.03.​2023

17:00 Uhr
 

28.03.​2023

17:00 Uhr
 

11.04.​2023

17:00 Uhr
 

11.04.​2023

17:00 Uhr
 

25.04.​2023

17:00 Uhr
 

09.05.​2023

17:00 Uhr
 

09.05.​2023

17:00 Uhr
 

23.05.​2023

17:00 Uhr
 

06.06.​2023

17:00 Uhr
 

13.06.​2023

17:00 Uhr
 

20.06.​2023

17:00 Uhr
 

Fotoalben


17. 09. 2016:
19. 09. 2015:

Aktuelle Meldungen

Kostenfreie Webseitenerstellung für Mitglieder

(25. 04. 2022)

Werden Sie Projektpartner und unterstützen Sie Azubis!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. in Leben gerufene Förderprogramm „Kreishandwerkerschaft Leipzig online“ stellt allen Mitgliedern der Kreishandwerkerschaft in den kommenden Monaten exklusiv zehn Förderplätze für eine kostenfreie Erstellung einer Webseite zur Verfügung.

 

Die kostenlose Webseitenerstellung findet im Rahmen der Azubi-Projekte statt, einer Initiative des Fördervereins für regionale Entwicklung, die es Auszubildenden und Studierenden ermöglicht ihr theoretisches Wissen an realen Webseitenprojekten praktisch anzuwenden. So entstand auch bereits die Webseite der Kreishandwerkerschaft. Aufgrund der erfolgreichen bisherigen Zusammenarbeit wurde nun das Förderprogramm „Kreishandwerkerschaft Leipzig online“ ins Leben gerufen.

 

Das neue Förderprogramm ermöglicht die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung eines bereits bestehenden Internetauftrittes. Mitgliedern wird über dieses Kooperationsprojekt die Möglichkeit geboten sich eine moderne Onlinepräsenz nach eigenen Vorstellungen und Wünschen erstellen zu lassen. Vom Design bis zur Programmierung, inklusive eines Projektteams, mit welchem die Projektpartner gemeinsam ihre neue Webseite planen, ist das gesamte Projekt kostenfrei. Lediglich die Speicherplatzkosten sind selbst zu tragen. Mit einem benutzerfreundlichen Redaktionssystem, können die Webseiten nach Fertigstellung von den Projektpartner selbst bearbeitet und auf den neusten Stand gehalten werden – ganz ohne Programmiererkenntnisse.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.azubi-projekte.de. Interessierte können sich telefonisch unter 0331 550 474 -71 oder unter info@azubi-projekte.de beim Förderverein für regionale Entwicklung melden.

 

 

Foto zur Meldung: Kostenfreie Webseitenerstellung für  Mitglieder
Foto: Kostenfreie Webseitenerstellung für Mitglieder

Öffentliche Brotprüfung der Bäcker - Innung Leipzig


Am 30. und 31. März 2022 fand die traditionelle Brotprüfung der Bäcker - Innung Leipzig statt. Die Gelegenheit, ihre Brote und Brötchen von einem bestellten und vereidigten Brotprüfer auf Qualität testen lassen, nutzten viele Mitgliedsbetriebe der Bäckerinnung Leipzig. In diesem Jahr wurde die öffentliche Prüfung in der Kreishandwerkerschaft Leipzig durchgeführt.
An der Brotprüfung nahmen 12 Bäckermeister und -meisterinnen teil. Die hohe Qualität der täglichen Arbeit in den Innungsbetrieben wurde durch die Brotprüfung wieder unter Beweis gestellt. Von den 80 Prüfstücken erhielten 49 Brote und 14 Brötchensorten das Prüfergebnis „Sehr gut“. 10 Brote und 3 Brötchensorten wurden mit dem Prüfergebnis „Gut“ ausgezeichnet. Die strengen Prüfungskriterien garantieren das hohe Niveau. Für ein „Sehr gut“ muss die volle Punktzahl erreicht werden. Für ein „Gut“ sind 90 von 100 Punkten notwendig. Die einzelnen Ergebnisse können unter www.brotinstitut.de eingesehen werden.
Die Urkunden werden bei dem traditionellen Brotmarkt am 30. April 2022 auf dem Marktplatz ausgegeben.

Foto zur Meldung: Öffentliche Brotprüfung der Bäcker - Innung Leipzig
Foto: Öffentliche Brotprüfung der Bäcker - Innung Leipzig

1. Holzbautag in Leipzig erfolgreich gewesen

(31. 03. 2022)

Der erste Holzbautag in Leipzig durchgeführt von der Handwerkskammer zu Leipzig mit der Zimmerer Innung Leipzig zusammen war ein voller Erfolg.

 

Hochrangige Gäste , Referenten und Zuhörer konnten sich einen Tag austauschen zum Thema moderner Holzbau. Welche Problemfelder es in Sachsen und Leipzig gibt, welche Hürden man überwinden muss und vor allem welche tollen Projekte konnten in den letzten Jahren trotz aller Widrigkeiten bereits umgesetzt werden.

 

Begleitet wurde dies von Prof. Stahr der HTWK Leipzig, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig Matthias Forßbohm, Innungsobermeister der Zimmerer Thorsten Schmidt, Baubürgermeister der Stadt Leipzig Thomas Dienberg.

Foto zur Meldung: 1. Holzbautag in Leipzig erfolgreich gewesen
Foto: Holzbautag Leipzig

europäische Tage des Kunsthandwerks

(19. 01. 2022)

Europäische Tagen des Kunsthandwerks
Jetzt anmelden und Anfang April dabei sein

Vom 1. bis zum 3. April 2022 werden Handwerkerinnen und Handwerker in ganz Sachsen zu den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks (ETAK) einladen. Neben einem Blick in die Werkstätten sollen die Besucher auch die Möglichkeit haben, sich selbst kreativ auszuprobieren.
Gestaltend, traditionell, künstlerisch, kunsthandwerklich oder denkmalpflegerisch arbeitende Handwerkerinnen und Handwerker sind aufgerufen, sich an den ETAK zu beteiligen.
Anmelden kann man sich ab sofort online unter kunsthandwerkstage.de. Die Webseite dient gleichzeitig den Interessierten zur Orientierung und Planung ihrer Besuche zu den Kunsthandwerkstagen.
Die sächsischen Handwerkskammern und das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) vermarkten die ETAK bereits seit 2018 gemeinsam. Sie stellen den Betrieben Werbemittel zur Verfügung und kooperieren mit regionalen Kultureinrichtungen und Tourismusverbänden.
Die Europäischen Tagen des Kunsthandwerks gehen auf eine Initiative des französischen Ministeriums für Handwerk zurück und wurden 2002 erstmals durchgeführt. Neben Deutschland beteiligen sich heute unter anderem Belgien, Irland, Italien, Österreich, Portugal, die Schweiz und Spanien.
www.kunsthandwerkstage.de

 

Foto zur Meldung: europäische Tage des Kunsthandwerks
Foto: europäische Tage des Kunsthandwerks

Marketingpreis 2021

(03. 11. 2021)

MARKETINGPREIS 2021 - Verlängerung der Bewerbungsfrist auf den 14.11.2021

Bewerben Sie sich jetzt!

Aufgrund des hohen Zulaufs und dem Interesse an Bewerbungen verlängern wir unsere Bewerbungsfrist auf den 14.11.2021!

Der Marketing-Club Leipzig e.V. zeichnet in diesem Jahr im Rahmen des 24. Leipziger Marketingpreises wieder herausragende Marketingleistungen von Unternehmen aus Leipzig und dem Leipziger Umland aus.

Es können sich kleine, mittlere und große Unternehmen jeweils getrennt um den Preis bewerben.Prämiert werden gute und innovative Marketingmaßnahmen, die erfolgreich umgesetzt wurden.

Bewerben können sich Personen, Institutionen oder Unternehmen.Verliehen wird der Preis vom Marketing-Club Leipzig e.V. und einer hochkarätig besetzten Jury. Schirmherr ist in diesem Jahr Herr Prof.Dr. Stephan Stubner.

Am Montag, den 29.11.2021 findet die Verleihung des 24. Marketingpreises in der Kongresshalle am Zoo statt. Gemeinsam mit Sponsoren und weiterer Partnerunternehmen prämiert der Marketing-Club Leipzig e.V. Marketingkonzepte in den drei Kategorien Marketingpreis Leipzig, Bester Marketing-Newcomer und Bestes Marketing im Handwerk. 

Ausführliche Informationen zum Preis veröffentlicht der Marketing Club Leipzig unter: 

marketing-club-leipzig.de

 

Foto zur Meldung: Marketingpreis 2021
Foto: Marketingpreis 2021

Landesausscheid der Konditoren Sachsen und Thüringen 2021

(27. 09. 2021)

Am 27.09.2021 fand der Landesausscheid der jungen Konditoren/Konditorinnen aus Sachsen und Thüringen statt. Zeitig mussten Sie aufstehen, denn pünktlich 6:00 Uhr früh war Start. Aber alle waren hoch motiviert und pünktlich und somit konnte es nach einer kleinen Belehrung gleich losgehen. 8 h haben Sie dekoriert, gebacken, verziert um die schönsten Leckereien von Sachsen und Thüringen herzustellen. Sehen Sie selbst bei den Bilden, was es leckeres zu Essen gabe ;-).

Foto zur Meldung: Landesausscheid der Konditoren Sachsen und Thüringen 2021
Foto: Landesausscheid der Konditoren Sachsen und Thüringen 2021

Neuwahl Vorstand der KHS Leipzig

(07. 09. 2021)

Heute wurde für die nächsten 5 Jahre der Vorstand der KHS Leipzig gewählt.

Insgesamt besteht der Vorstand aus 7 Personen, wo die Innungen Kandidaten vorschlagen können. Wiedergewählt wurde der Amtsinhaber Wolfgang Herzog, der nun weitere 5 Jahre als Kreishandwerksmeister der Stadt Leipzig agieren darf. Auch sein Stellvertreter André Schnabel wurde im Amt wieder bestätigt. Besonders an der jeweiligen Wahl ist, dass diese mit 100% Zustimmung erfolgt sind.

Wir wünschen gutes Gelingen für die zukünftigen 5 Jahre!

Foto zur Meldung: Neuwahl Vorstand der KHS Leipzig
Foto: Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog

Onlineseminare der IKK classic

(11. 03. 2021)

Sozialversicherung – Praxiswissen

=> 18.03.2021, 11 Uhr | Grundlagen der Sozialversicherung

Umfangreiches Basiswissen für den beruflichen Alltag: Dieses Seminar gibt einen umfassenden Einblick in das Versicherungs-, Melde- und Beitragsrecht. Interessant nicht nur für Einsteiger, sondern für alle Beschäftigten in Lohnbuchhaltung oder Personalsachbearbeitung.
i Anmeldung: ikk-classic.de/grundlagen180321

=> 08.04.2021, 11 Uhr | Minijobs: Alles rund um das Thema Aushilfen

Fehler bei der versicherungsrechtlichen Beurteilung von Aushilfen oder fehlende Aufzeichnungen können teuer werden. Wir erklären, wie Sie die Regelungen zur Versicherungspflicht und -freiheit von Aushilfen richtig umsetzen und so Nachforderungen und Haftungsrisiken vermeiden.

i Anmeldung: ikk-classic.de/minijobs080421

=> 15.04.2021, 11 Uhr | Studenten und Praktikanten

Studenten üben während des Studiums oft bezahlte Beschäftigungen aus. Diese sind in der Regel sozialversicherungsfrei. Welche Voraussetzungen dazu erfüllt sein müssen, welche Ausnahmen gelten und wie man diese rechtssicher bewertet, erfahren Sie in diesem Seminar.

i Anmeldung: ikk-classic.de/studenten150421

=> 06.05.2021, 11 Uhr | Meldungen und elektronischer Datenaustausch

Sozialversicherungsträger benötigen zur Feststellungen von Ansprüchen Daten Ihrer Versicherten. Diese Daten werden in einem einheitlichen Meldeverfahren übermittelt. Wir erklären anhand praktischer Fälle, wie Sie auch komplizierte Meldetatbestände sicher bearbeiten können.

i Anmeldung: ikk-classic.de/meldungen060521

=> 19.05.2021, 11 Uhr | Vorbereitung auf die DRV-Prüfung

So vermeiden Sie Fehler und Haftungsrisiken: Erfahren Sie in diesem Online-Seminar, wie Sie sich sicher und umfassend vorbereiten, welches die häufigsten Fehler bei Betriebsprüfungen sind und wie Sie diese vermeiden können.

i Anmeldung: ikk-classic.de/drv190521

 

Gesunder Betrieb

=> 20.04.2021, 11 Uhr | Stressfreies Sehen am Arbeitsplatz – Digitaler Vortrag

Nicht nur im Homeoffice: Sehen am Bildschirm ist Schwerstarbeit für die Augen und kann schnell zu Konzentrationsschwäche, Erschöpfung und Antriebslosigkeit führen. Erfahren Sie in diesem Seminar, wie Sie Auge und Geist für diese Herausforderung am besten rüsten. Inklusive zahlreicher Praxisübungen.

i Anmeldung: ikk-classic.de/stressfreisehen

=> 28.05.2021, 11 Uhr | Resilienz – Die Kompetenz in „stürmischen Zeiten“

Wie Sie durch den gesunden und kompetenten Umgang mit Stress und Belastung Kraft gewinnen. Sie erhalten ausgewähltes Wissen und Anleitungen, wie Sie Ihre Widerstandskraft spürbar stärken und auch andere Menschen unterstützen und schützen können.

i Anmeldung: ikk-classic.de/resilienz280521

 

Betriebsführung und Management

=> 25.03.2021, 15 Uhr | Konfliktmanagement

Wie Sie Konflikte lösungsorientiert klären, Beziehungen nachhaltig verbessern und Ihre Kommunikation in Konfliktsituationen effektiv gestalten. So reagieren Sie auch in schwierigen Situationen gelassen und erarbeiten Win-Win Lösungen.

i Anmeldung: ikk-classic.de/konflikt250321

=> 13.04.2021, 15 Uhr | Teamkompetenz als Schlüsselqualifikation

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Teamkompetenz auf ein Top-Level ausbauen, Kommunikations- und Verhaltensmuster erkennen und optimal einsetzen und dadurch im Team Höchstleistungen

erreichen.

i Anmeldung: ikk-classic.de/teamkompetenz130421

=> 04.05.2021, 15 Uhr | Teamentwicklung

Lernen Sie, wie Sie in Ihrem Team eine wertschätzende und effektive Kommunikation etablieren, Kritik konstruktiv formulieren und annehmen, entwicklungsorientiertes Feedback geben und Probleme nachhaltig lösen.

i Anmeldung: ikk-classic.de/teamentwicklung040521

=> 20.05.2021, 15 Uhr | Sicher in der neuen Führungsrolle

Live-Training: Wie Sie Ihre neuen Aufgaben als Selbstständiger/Firmeninhaber souverän meistern, eine wertschätzende Kommunikation mit Ihren Mitarbeitern etablieren, verschiedene Führungsstile anwenden und so erfolgreich Ergebnisse sichern.

i Anmeldung: ikk-classic.de/fuehrungsrolle200521

Ausbildung, berufsstart & existenzgründung

=> 23.03.2021, 11 Uhr | Stressfrei durch die Abschlussprüfung 2021

Wie Sie Prüfungsangst optimal meistern, Stress positiv umwandeln und Ihre Ressourcen in der Prüfung erfolgreich aktivieren.

i Anmeldung: ikk-classic.de/keinstress230321

=> 01.04.2021, 15 Uhr | Azubi-Knigge 2.0 – Benimmregeln für den ersten Job!

Der Start ins Berufsleben ist für jeden Auszubildenden aufregend. Wie es mit dem guten ersten Eindruck bei Kollegen und Kunden klappt und was man im Umgang mit Kunden unbedingt beachten sollte, erfährt man in diesem Seminar. Und wir erklären, warum ein privater Instagram-Post zu einem echten Problem im Job werden kann.

i Anmeldung: ikk-classic.de/azubiknigge2021

 

Pflege – Neu ab mai 2021

=> 11.05.2021, 17 Uhr | Demenz und Pflegeleistung - Intensivkurs

In diesem Seminar erwartet die Teilnehmer in fundierter und gebündelter Form Wissenswertes über unterschiedliche Demenzerkrankungen. Dazu gibt es zahlreiche Tipps für die Alltagsgestaltung, Informationen über Hilfsangebote und die Leistungen der Pflegeversicherung.

i Anmeldung: ikk-classic.de/pflege110521

Foto zur Meldung: Onlineseminare der IKK classic
Foto: Onlineseminare der IKK classic

Im Handwerk ist heder Tag Frauentag!!!

(08. 03. 2021)

Seit einhundert Jahren rücken am 8. März weltweit die Leistungen der Frauen in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Natürlich auch im Handwerk. In Deutschlands vielseitigstem Wirtschaftsbereich gilt: „Bei uns ist jeder Tag Frauentag.“
Das Handwerk bietet allen Frauen eine berufliche Perspektive: Auszubildende, Gesellin, Mitarbeiterin, Meisterin oder Unternehmerin. „Frauen haben sich in der Welt des Handwerks längst durchgesetzt. Mehr als jeder vierte Handwerksbetrieb (28 Prozent) im Kammerbezirk Leipzig wird erfolgreich von einer Frau geführt, das sind 2.571 der 9.252 inhabergeführten Betriebe“, sagt Claus Gröhn, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig. Die Zahl der Unternehmerinnen steigt stetig. Vor zehn Jahren betrug der Anteil der von Frauen geführten Handwerksbetriebe 21 Prozent, vor fünf Jahren waren es bereits 24 Prozent.
„Ohne Frauen geht es auch in den anderen Unternehmen kaum. Als mitarbeitende Ehefrauen bestimmen sie in den Familienbetrieben nicht nur das Arbeitsklima, sondern kümmern sich um Buchhaltung, Personal und Marketing“, weiß der Kammerpräsident.
736 junge Frauen erlernen derzeit einen der insgesamt 130 Ausbildungsberufe im Handwerk. Damit ist fast jeder vierte Lehrling weiblich. Und auch wenn es um die berufliche Weiterbildung geht, stehen die Frauen den Männern nicht nach. Von den rund 1.500 Teilnehmern an beruflichen Bildungskursen der Handwerkskammer zu Leipzig 2020 war ein Drittel Frauen. Die höchste Qualifikation im Handwerk erwarben vergangenes Jahr 31 Frauen, damit ist jeder fünfte junge Meister eine Meisterin.
Frauen erobern auch die sogenannten „Männerberufe“. Vor wenigen Wochen erhielten beispielsweise fünf Kraftfahrzeugmechatronikerinnen und zwei Zweiradmechatronikerinnen ihren Gesellenbrief. Von den elf jahrgangsbesten Absolventen der Gesellenprüfungen im Februar waren fünf Frauen, darunter im Maler- und Lackierer- sowie im Tischlerhandwerk. Die besten Ergebnisse bei den Meisterabsolventen im Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk erreichte 2020 ebenfalls eine Frau.

Am Montag, 8. März, gratuliert die Handwerkkammer zu Leipzig – stellvertretend für alle Handwerkerinnen – Frauen in einigen Handwerksunternehmen mit einer kleinen Aufmerksamkeit persönlich.
Einen Gruß des Handwerks an alle Frauen gibt es in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Leipziger Augustusplatz

Foto zur Meldung: Im Handwerk ist heder Tag Frauentag!!!
Foto: Im Handwerk ist heder Tag Frauentag!!!

1. Nacht der Ausbildung in Leipzig

(02. 03. 2021)

In einer Nacht mehrere Ausbildungsunternehmen per Bus-Shuttle erkunden

Am 25. Juni 2021 wird die 1. Leipziger Nacht der Ausbildung stattfinden. Von 17 - 24 Uhr öffnen regionale Unternehmen die Türen, um Besucher hinter ihre Kulissen blicken zu lassen und gleichzeitig ihre Ausbildungsberufe zu präsentieren.

Alle Teilnehmer der Veranstaltung fahren bequem per Bus-Shuttle zu den teilnehmenden Unternehmen.  Auf mehreren Busrouten werden jeweils 3-4 Unternehmen angefahren, um diese gemeinsam zu besichtigen. Die Leipziger Nacht der Ausbildung schafft die Möglichkeit, Berufe live auszuprobieren und direkt bei Azubis und Mitarbeitern rund um Unternehmen und Ausbildung nachzufragen.

Zur 1. Leipziger Nacht der Ausbildung laden wir Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern ein.
Eine Teilnahme ist kostenlos und nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

In Kürze werden hier weitere Informationen zur 1. Leipziger Nacht der Ausbildung, allen teilnehmenden Unternehmen, den Busrouten und zur Online-Anmeldung veröffentlicht.

Sachsens Beste aus der Region Leipzig

(18. 12. 2020)

Trotz Coronapandemie fand in diesem Jahr der 69. Leistungswettbewerb „PLW – Profis leisten was“ in über 90 Gewerken statt. Junge Handwerkerinnen und Handwerker, die ihre Gesellenprüfung im Jahr 2020 mit einem guten oder sehr guten Ergebnis abschlossen, haben ihr Können verglichen.
In acht Berufen konnten sich die Jahrgangsbesten aus dem Kammerbezirk Leipzig gegen die landesweite Konkurrenz durchsetzen und sind nun die Besten der besten Gesellenprüfungs-Absolventen des Jahres 2020 im Freistaat Sachsen.
Zu ihnen gehören die Fachverkäuferin im Bäckerhandwerk Monique Trappiel und die Konditorin Rita Reinecke. Bei der Umsetzung des Wettbewerbsthemas „Natur“ holte die Fachverkäuferin in den sechs Einzeldisziplinen die meisten Punkte. Bei den Konditoren wetteiferten sieben frischgebackene Gesellinnen und Gesellen um die Platzierungen. Acht Stunden Zeit standen zur Verfügung, um mit Können und Kreativität die verschiedensten Leckereien zu zaubern. Die Nase vorn hatte am Ende Rita Reinecke. Beide Siegerinnen haben mit dem Backhaus Hennig aus Zwenkau denselben Ausbildungsbetrieb.
„Die Siegerinnen und Sieger zeigen, wie weit man kommen kann, wenn man seinen Traumberuf gefunden hat. Sie sind Vorbilder für Jugendliche, die vor der Berufswahl stehen, und sie stärken die gesellschaftliche Anerkennung der beruflichen Bildung“, ist Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn stolz.
„Natürlich freuen wir uns auch, dass die Betriebe des Kammerbezirks so großen Wert auf eine gute Ausbildung ihrer Lehrlinge legen, dass diese in jedem Jahr vordere Plätze bei den Leistungswettbewerben belegen.
Gerade 2020 war dies eine besondere Anstrengung, für die ich allen Ausbildungsbetrieben herzlich danke.“
Die sächsischen Landessieger aus dem Kammerbezirk Leipzig´

§        Augenoptikerin Jessica Kemper
Ausbildungsbetrieb Fielmann AG & Co. | Leipzig

§        Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk (Bäckerei) Monique Trappiel
Ausbildungsbetrieb Backhaus Hennig GmbH | Zwenkau

§        Kauffrau für Büromanagement Michelle Ruske
Ausbildungsbetrieb Cavertitzer Elektromontage GmbH | Cavertitz

§        Konditorin Rita Reinecke
Ausbildungsbetrieb Backhaus Hennig | Zwenkau

§        Kraftfahrzeugtechniker Christian Ficker
Ausbildungsbetrieb Bayerische Motoren Werke AG | Leipzig

§        Straßenbauer Jonathan Pfohl
Ausbildungsbetrieb Höptner Straßen- und Tiefbau GmbH | Liebschützberg

§        Zahntechnikerin Lisa-Marie Pietsch
Ausbildungsbetrieb Dentallabor Güntermann GmbH | Leipzig

§        Zweiradmechatroniker Marcus Zenner
Ausbildungsbetrieb Thomas Hammer | Zschepplin


Hintergrund des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks
Seit 1951 kämpfen jährlich rund 3.000 junge Handwerkerinnen und Handwerker in über 130 Handwerksberufen um den Sieg in ihrem Gewerk. Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks stand in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

Foto zur Meldung: Sachsens Beste aus der Region Leipzig
Foto: Sachsens Beste aus der Region Leipzig

Gründung Kosmetik Innung Region Leipzig

(15. 12. 2020)

Krisen sind auch immer eine Chance. Für die 737 im Kammerbezirk Leipzig tätigen Kosmetiksalons ist die Coronapandemie eine besonders große Herausforderung. Zweimal sind sie vom Lockdown betroffen, müssen über Wochen schließen. Bei drei Kosmetikmeisterinnen reift bereits in der Zeit der ersten Schließung der Gedanke, eine eigene Innung zu gründen. „Wir brauchen eine schlagkräftige Vertretung unserer Interessen. Bleibt man mit seinen Problemen und Sorgen allein, wird man nicht gehört und kann auch den Mut verlieren“, sagt Carmen Däbritz, eine der Initiatoren.
 

Am 14. Dezember war es soweit. Zehn Kosmetikerinnen gründeten die Kosmetik Innung Region Leipzig, die somit die Stadt Leipzig sowie die Landkreise Leipzig und Nordsachsen umfasst. Wenn auch aktuell die Fragen der Bewältigung der Folgen der pandemiebedingten Salonschließungen im Vordergrund stehen, haben die Innungsmitglieder weiterreichende Ziele. Dazu gehören in erster Linie die Schaffung von Qualitätsstandards für Kosmetiker verbunden mit einer kontinuierlichen Weiterbildung und die Ausbildung des Berufsnachwuchses.
Seit 2015 gibt es eine bundesweit einheitliche Meisterprüfungsverordnung. Doch noch immer gehen nur wenige Kosmetiker den langen und durchaus harten Weg einer Berufsausbildung und einem darauf aufsetzenden Meisterstudium.
„Die staatlich anerkannte Ausbildung dauert zwei bis drei Jahre und trotzdem bilden noch viele Bildungsträger an ein paar Tagen oder Wochen aus. Aber unseren Beruf lernt man nicht in kurzer Zeit“, betonen die Gründerinnen. Der Beruf umfasse viel mehr als nur die Fertigkeit, ein tolles Make-up zu schminken. Gerade Kenntnisse zum Beispiel in der Dermatologie sind gefragt, um den Kundinnen die haut- und typpassende Pflege zu geben. Die Meisterausbildung vermittle zudem das betriebswirtschaftliche Know-how, einen Salon erfolgreich zu führen, sind sich die Initiatorinnen einig.
Sie haben sich während der Meisterausbildung im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig kennengelernt und sind jetzt erfolgreiche Unternehmerinnen.
Auf ihrer ersten Versammlung verabschiedeten die Mitglieder der neuen Kosmetik-Innung die Satzung und wählten die Gremien. Zur Obermeisterin der jüngsten Innung im Kammerbezirk wurde einstimmig Carmen Däbritz gewählt, ihre Stellvertreterin ist Beate Hertes. Die Wahlperiode beträgt fünf Jahre.
Die Innungsmitglieder haben sich viel vorgenommen und freuen sich auf mehr Mitstreiter. Noch ist die eigene Webseite im Entstehen. Wer sich für die Arbeit der Innung und eine Mitgliedschaft interessiert, kann sich per E-Mail an an die Obermeisterin wenden.  

Die Gründungsmitglieder

Kosmetikmeisterin Cindy Bobilow, Hair & Beauty, Böhlen
Friseurmeisterin Astrid Boß, Schönheitslädchen, Leipzig-Engelsdorf
Kosmetikmeisterin Carmen Däberitz, Simple Skin Kosmetik, Leipzig
Kathleen Dehniger, La Beauté, Markkleeberg
Friseurmeisterin Jaqueline Gossrau, Cosmética, Leipzig
Wencke Haubold, Beauty INN, Leipzig
Beate Hertes, BENNissimo, Leipzig
Lysann Laude-Schramm, Beauty by Lysann, Leipzig
Friseurmeisterin Corinna Stark, Gesund Schön, Leipzig
Kosmetikmeisterin Claudia Wolf, Leipzig

Foto zur Meldung: Gründung Kosmetik Innung Region Leipzig
Foto: Gründung Kosmetik Innung Region Leipzig

Weihnachtsschokolade für die ärmsten Kinder bei uns

(09. 12. 2020)

Wie die Jahre zuvor hat die Dachdecker Innung Leipzig Weihnachtsschokolade und andere Süßigkeiten an den Verein Straßenkinder e.V. gespendet. Gerade dort kommen die "Naschis" wirklich bei den Kindern an, da diese dort täglich Essen und Kleidung bekommen. Auch in der schwierigen Zeit wird diese Anlaufstelle für die ärmsten Kinder unserer Stadt - unseres Landes offen bleiben. Tante E war persönlich da und hat die Weihnachtsmänner entgegen genommen.

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Foto: Straßenkinder e.V. - Tante E Haus Leipzig

Gebäudereinigung: Von heute an gleiche Löhne in Ost und West für Deutschlands beschäftigungsstärkstes Handwerk

(01. 12. 2020)

Gebäudereinigerinnen und Gebäudereiniger in ganz Deutschland erhalten von heute an ein und dieselben Tariflöhne. Die vierte und letzte Stufe des laufenden Tarifvertrags (Laufzeit Januar 2018 bis -Dezember 2020) sieht zum heutigen 1. Dezember die finale Angleichung vor. Damit erhöhen sich die allgemeinverbindlichen Branchemindestlöhne in Ostdeutschland um knapp 2,4 Prozent auf 10,80 € (Lohngruppe 1) bzw. um gut 4,4 Prozent auf 14,10 € (Lohngruppe 2).

"Mit der Angleichung zwischen Ost und West gehören wir mit zu den tarifpolitischen Vorreitern innerhalb des gesamten Handwerks", so Thomas Dietrich, Bundesinnungsmeister des Gebäudereiniger-Handwerks. "Unser Dank geht an die ostdeutschen Unternehmen, die für die gemeinsame Sache an ihre wirtschaftliche Schmerzgrenze gegangen sind." Insgesamt belaufen sich die Tariflohnsteigerungen von 2018 bis 2020 im Osten auf rund 19,3 Prozent (Lohngruppe 1) bzw. knapp 22,3 Prozent (Lohngruppe 6).

Nach der Extra-Lohnstufe zum 1.12.2020 im Osten greift zum 1.1.2021 der neue, bundesweit geltende Tarifvertrag. Der allgemeinverbindliche Branchenmindestlohn steigt demnach in den kommenden drei Jahren um insgesamt 10,7 Prozent auf 12 Euro (Lohngruppe 1) bzw. um 7,6 Prozent auf 15,20 Euro (Lohngruppe 6).

 

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Foto: Gebäudereiniger - Fassade_9281_Johannes_Haas

Lockdown- Verlängerung: Konditorenbund warnt vor Tod der Innenstädte

(26. 11. 2020)

Zuckerbäcker fürchten Insolvenzwelle

Vor einer Verödung der Innenstädte in Deutschland durch die Verschärfung der Corona- Maßnahmen hat der Präsident des Deutschen Konditorenbundes Gerhard Schenk gewarnt.

Hintergrund sind die gestrigen Entscheidungen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin über die weiteren Schritte in der Corona- Pandemie bis kurz vor Weihnachten.

„Es ist verständlich, dass wir Maßnahmen finden müssen, um das Corona-Virus effektiv zu bekämpfen. Jedoch sollten die Schritte, so geeignet sie sein mögen, nicht dazu führen, ganze Branchen in Dauerschieflage zu bringen. Insbesondere müssen die Innenstädte auch in Corona -Zeiten in Funktion gehalten werden. Sie sind bundesweit wichtige Zentren des Alltagslebens. Auch unsere Konditoreien und Cafés gehören zwingend dazu und sind beliebte Treffpunkte und Kommunikationszentren. Das für viele so immens wichtige Vorweihnachtsgeschäft fällt in diesem Jahr in den Innenstädten fast komplett aus.  Während die Auszahlung der Novemberhilfe immer noch auf sich warten lässt, laufen die Fixkosten ungebremst weiter. Die Novemberhilfen sind gut und helfen, jedoch muß es das Ziel sein, sobald wie möglich die Geschäfte wieder in vollem Umfang zu führen. Die Gefahr ist groß, dass wir nach der Pandemie völlig anders geartete Innenstädte wiederfinden.  Dabei geht es insbesondere um die Gastronomie und den stationären Einzelhandel. Die Maßnahmen werden die Abwanderung zum Onlineeinkauf beschleunigen. Zudem droht eine Insolvenzwelle von ungeahnter Grösse. Die Politik in Bund, Ländern und Gemeinden muss sich zielorientierter aufstellen. Es muss darum gehen, insbesondere Risikogruppen effektiv vor dem Virus zu schützen und zugleich die Innenstadtzentren am Leben zu halten. Wir haben nicht mehr viel Zeit.“


Über den Deutschen Konditorenbund:
Der Bundesinnungsverband ist die Spitzenorganisation des Konditorenhandwerks. Das Konditorenhandwerk in Deutschland sind 3.239 Fachbetriebe mit 71.039 Beschäftigten und 1,899 Milliarden EUR Gesamtumsatz. Der Deutsche Konditorenbund ist der Zusammenschluss der Landesinnungsverbände des Konditorenhandwerks. Er ist einerseits Service-Organisation der Betriebe und andererseits handwerkspolitische Vertretung des Konditorenhandwerks in Berlin und Brüssel. Er leistet Öffentlichkeitsarbeit und Imagewerbung für das Konditorenhandwerk und unterhält Kontakte auf nationaler, europaweiter und internationaler Ebene.

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Foto: DKB - Deutscher Konditoren Bund

IKK classic informiert...

(12. 11. 2020)

Die IKK classic hat aufgrund der momentanen Situation entschieden auf die gewohnten Jahreswechselseminare als Präsenzseminare vor Ort zu verzichten.

 

Die IKK classic bietet als Alternative Innungsmitgliedern und Arbeitgebern Online-Seminare an. Alle Infos dazu finden Sie unter https://www.ikk-classic.de/fk/sf/seminare. Natürlich stellen wir Ihnen auch gerne wieder Unterlagen zu diesen Seminaren zur Verfügung oder Sie wenden sich an Ihren Firmenkundenberater.

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Foto: IKK classic Mitgliedskarte

VOCATIUM Schülermesse in Leipzig

(08. 10. 2020)

vocatium - Fachmesse für Ausbildung+Studium Leipzig/Halle: Das Handwerk präsentiert ihr Ausbildungsmöglichkeiten und berät zu allen Fragen rund ums Handwerk. Eintritt frei!

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Foto: VOCATIUM 2020

Mehr Rechte für den Handwerksmeister!

(06. 10. 2020)

Votieren Sie mit, bei der Petition an das Land Sachsen!

 

Wir wollen das die Handwerksmeister eine kleine Bauvorlageberechtigung erhalten und damit für einfache Projekte Bauanträge abgeben können!

 

Helfen Sie mit unter:

 

www.openpetition.de/petition/online/kleine-bauvorlageberechtigung-in-sachsen-fuer-meister-im-handwerk

 

 

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Foto: Mehr Rechte für den Handwerksmeister!

Kleine Hände große Zukunft

(05. 10. 2020)

„Kleine Hände, große Zukunft“
 Jetzt mitmachen beim Kita-Wettbewerb des Handwerks

 „Kleine Hände, große Zukunft“ – unter diesem Motto läuft derzeit ein bundesweiter Wettbewerb des Handwerks für Kita-Kinder.


Auch in diesem Jahr möchte der Wettbewerb Kita-Kinder für das Handwerk und seine vielfältigen Berufe begeistern.
Die Idee: Kita-Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren besuchen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern Handwerksbetriebe in ihrer Region. Anschließend gestalten die Kinder gemeinsam ein Riesenposter, auf dem sie ihre Erlebnisse festhalten – mit allen Materialien, die sie bei „ihrem“ Handwerker kennengelernt haben.
Mitmachen lohnt sich gleich doppelt: Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs gewinnt der Landessieger 500 Euro für ein Kita-Fest oder einen Projekttag zum Thema "Handwerk".


Für zwei weitere Kitas aus der Region (Stadt Leipzig, Landkreise Leipzig und Nordsachsen) stellt die Handwerkskammer zu Leipzig jeweils 500 Euro zur Verfügung.


Bis zum 5.Februar 2021 können die Poster zusammen mit einer kurzen Beschreibung eingereicht werden.

Kindergärten und Handwerksunternehmen können die Wettbewerbspakete bei der Handwerkskammer zu Leipzig per E-Mail an kostenlos anfordern.

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Foto: Kleine Hände große Zukunft

Tag des Handwerks in Leipzig 2020

(19. 09. 2020) Schöne Stimmung, tolle Gespräche, viel Publikum, strahlende Sonne und viele Gesichter hinter Masken. So kann man den Tag des Handwerks 2020 in Leipzig kurz zusammenfassen....

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Foto: Tag des Handwerks in Leipzig 2020

Schau Rein Wochen im Handwerk in Leipzig

(09. 09. 2020)

SCHAU REIN! im März 2021: Jetzt anmelden, Unternehmen vorstellen, Nachwuchs kontaktieren


In der Woche vom 8. bis 13. März 2021 öffnen Leipziger Unternehmen für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 ihre Büros oder Werkhallen. Das Ziel: An einem Tag praxisnah, individuell, vor Ort über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten informieren, berufliche Anforderungen erklären, frühzeitig mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt treten. Leipziger Unternehmen sind ab sofort eingeladen, sich unter www.schau-rein-sachsen.de
anzumelden, vorzustellen und ihre Angebote zu präsentieren. Geschieht dies bis zum 6. November 2020, werden die Angebote in einer sachsenweiten Broschüre veröffentlicht. Diese wird ab Dezember 2020 an die Jugendlichen und ihre Eltern über die jeweiligen Schulen versandt.

Vom 11. Januar bis einschließlich 1. März 2021 können sich die Schülerinnen und Schüler für die Angebote der Unternehmen anmelden und erhalten bei Buchung bis zum 24. Februar 2021 für den Tag der Veranstaltung eine
kostenfreie Schau-Rein!-Fahrkarte (ÖPNV), um die Unternehmen selbstständig zu erreichen.

„SCHAU REIN! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“ wird vor Ort durch die Stadt Leipzig gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Leipzig, dem Landesamt für Schule und Bildung, Standort Leipzig, der Industrie- und
Handelskammer zu Leipzig sowie der Handwerkskammer zu Leipzig umgesetzt.

Ansprechpartner für alle Unternehmen der Stadt Leipzig ist das Referat für Beschäftigungspolitik. Dort werden weitere Tipps und Hinweise für eine erfolgreiche SCHAU-REIN!-Veranstaltung gegeben. Kontakt: Email: oder Tel.: 0341 123-5879.

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Foto: Schau Rein Woche Leipzig

Erstes Lehrjahr im Handwerk gestartet....

(01. 09. 2020)

Lehrjahr gestartet — Handwerk sucht weiter Berufsnachwuchs Einstieg in duale Berufsausbildung 2020/2021 für Kurzentschlossene weiterhin problemlos möglich / Lehre bei Dachdeckern, Zimmerern, Malern/Lackierern, Maurern und Bäckern wieder mehr nachgefragt.

 

Trotz mancher Unwägbarkeiten und Hürden infolge der anhaltenden Corona-Krise haben ausbildende Handwerksbetriebe entgegen ursprünglichen Erwartungen für das neue Ausbildungsjahr 2020/2021 erfreulich viele junge Leute für eine Karriere im Handwerk gewinnen können. Bis Ende August 2020 wurden im sächsischen Handwerk 4.630 Neu-Lehrverträge unterschrieben; das sind nur 200 (- 4,1 Prozent) weniger als zum Vorjahreszeitpunkt. Im Krisenjahr bei der „Wirtschaftsmacht von nebenan" stärker nachgefragt als 2019 sind Ausbildungsplätze in den Berufen Dachdecker, Zimmerer, Maler/Lackierer, Maurer sowie Bäcker und Fleischer. — In der Zahl besiegelter Lehrverträge liegen dennoch die Berufe Kfz-Mechatroniker, Elektroniker und Mechaniker für Sanitär-Heizung-Klima auf den ersten Plätzen.


Auch wenn das Lehrjahr offiziell bereits begonnen hat, können Kurzentschlossene — gern auch Abiturienten oder Studienaussteiger, die doch lieber eine von vornherein stark praktisch angelegte Karriere bevorzugen — noch bis Ende Oktober unkompliziert mit einer dualen Berufsausbildung beginnen.


Kurzfristig besetzt werden können laut Online-Lehrstellenbörse des Sachsen-Handwerks www.ich-kann-etwas.de folglich weiterhin mehr als 500 offene Lehrstellen. Einen Großteil an verfügbaren Stellen gibt es vor allem im Elektro-, im Kfz- sowie im Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik-Handwerk, aber z.B. auch bei Maurern, Tischlern, Estrichlegern sowie Fliesen-, Platten- und Mosaiklegern...

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Foto: das handwerk

Handwerkergottesdienst in Leipzig

(01. 09. 2020)

am 11. Oktober 2020 | 10.00 Uhr
Michaeliskirche in Leipzig

 

Liebe Handwerker/Innen und Gewerbetreibende,
in der Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und die Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde Leipzig laden Sie und Interessierte herzlich zum regionalen Handwerkergottesdienst
nach Leipzig ein.


Gottesdienste dieser Art finden jedes Jahr in Sachsen statt. Sie sind vor allem für regionale und überregionale Handwerker und Gewerbetreibende gedacht. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob die Teilnehmenden einer Innung angehören, sich in einer Kirche engagieren oder nicht. Wir verstehen den Handwerkergottesdienst als eine Würdigung handwerklicher und gewerblicher Arbeit. Gleichzeitig soll damit auch der Dank an Gott zum Ausdruck kommen, der uns Geist und kreative Gestaltungskraft gegeben hat.


Wir wollen für Menschen in handwerklichen Berufen beten, ihnen und ihren Familien ein Segenswort mitgeben, aber genauso Sorgen und Herausforderungen bedenken und Ermutigung zusprechen.

 

Wir freuen uns, wenn Sie oder Vertreter Ihrer Firma den Gottesdienst besuchen.


Vor Beginn des Gottesdienstes ist ein Einzug mit den Innungsfahnen angedacht.


Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir herzlich ein zur Begegnung. Wir bitten die derzeitigen Bestimmungen in Sachen Corona zu beachten! Bitte Mundschutz mitbringen!

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Foto: Kirche und Handwerk

Kreative Handwerksberufe vom 26.10. bis 30.10.2020 in Leipzig

(26. 08. 2020)

Was steckt alles hinter "kreativen Berufen"? Wir wird richtig designt, gebaut, geschraubt und gestrichen? Was muss ein kreatives und funktionales Produkt leisten, damit es nachhaltig ist? In dieser Zukunftswoche wird der Frage nachgegangen, wo in Leipzig Materialien beschafft werden können, die fairen, wirtschaftlichen und sozialen Kriterien genügen. Die Teilnehmenden werden in Kleingruppenarbeit ein Produkt anfertigen und sich dabei über Aspekte der Nachhaltigkeit mit Praktiker:innen austauschen.

Die Workshops werden geleitet von dem gelernten Werkzeugmacher und Sattler Daniel Suchefort, dem Modedesigner Andreas Trommler und der Demokratiepädagogin Anna Kümritz.

Und zum Projekt allgemein:

Unser Projekt Zukunftstalent bietet kostenfreie, praxisnahe Projektwochen an, die Einblicke in den beruflichen Alltag und Nachhaltigkeit auf erlebnisorientierte Art und Weise verbinden. Die "Zukunftswochen" finden im Oktober 2020 statt. Die zweite Woche mit dem Thema "Kreative Handwerksberufe" (26.-30.10.2020) beschäftigt sich mit dem Kennenlernen von Handwerksberufen und nachhaltigen Materialien. Gefördert wird das Angebot durch den Europäischen Sozialfonds und das Bundesministerium für Umwelt. Die Zukunftswochen bieten eine Vielzahl wertvoller beruflicher Anregungen: Expert:innen aus den Berufszweigen leiten Projektarbeiten an, die in Teams umgesetzt werden, es gibt Exkursionen zu inspirierenden Unternehmen in der Region Leipzig, und Expert:innen für Medien und Teamentwicklung begleiten die Teilnehmenden bei der Erweiterung ihrer Kompetenzen.

 

weitere Informationen: www.zukunftstalent.de

 

Anmeldung: https://zukunftstalent.de/zukunftswochen.html

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Foto: Zukunftstalent

Gesellenbrief „to go“ für den „Corona-Jahrgang“ 2020

(22. 08. 2020)

 487 junge Leute aus 46 Berufen haben die Ausbildung im Handwerk der Region erfolgreich abgeschlossen

Endspurt zum Gesellenbrief trotz Pandemie bewältigt? Das muss gefeiert werden. Doch wie kann das Handwerk in Coronazeiten zeigen, dass es stolz auf die Leistungen des Berufsnachwuchses ist? Die Handwerkskammer organisiert deshalb eine Open-Air-Freisprechungsfeier in Form eines Autokinos. „Ein klassischer Festakt mit vielen Menschen auf engem Raum, Gratulationen von Kollegen und Umarmungen von Freunden sind bis auf weiteres ausgeschlossen. Aber gerade der ‚Corona-Jahrgang‘ verdient eine besondere Würdigung“, kommentiert Claus Gröhn, Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig. Trotz Betriebsschließungen, Kontaktsperren und eingeschränkter Prüfungsvorbereitung hätten sich die jungen Wilden durchgekämpft und unter schwierigen Bedingungen bewiesen, dass sie ihr Handwerk verstehen. „Es wäre unwürdig gewesen, Gesellenbriefe und Abschlusszeugnisse einfach anonym per Post zu versenden. Hier geht es um unseren Nachwuchs im Handwerk, um die Macher und Unternehmer von Morgen. Deshalb wagen wir ein außergewöhnliches Eventkonzept und führen die Freisprechung in Form eines Autokinos durch“, sagt Gröhn.

Für das Event wird auf dem Gelände der Leipziger Kleinmesse ein Autokino aufgebaut. So kann trotz der Corona-Einschränkungen eine Feier stattfinden, die für die 487 jungen Leute aus 46 Gewerken lange in positiver Erinnerung bleibt. Die frisch gebackenen Gesellinnen und Gesellen reisen per Pkw an und bringen ihre Liebsten mit. Showprogramm und Grußworte – unter anderem von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer – werden live auf Großbildleinwänden übertragen. Für die Übergabe der Prüfungszeugnisse und Gesellenbriefe muss nur kurz die Seitenscheibe heruntergekurbelt werden.

Unter den Gesellinnen und Gesellen, die im Sommer ihre Ausbildung in einem Unternehmen der Region erfolgreich abgeschlossen haben, sind die jungen Fachkräfte in den Berufen Maler und Lackierer (47), Friseur (42), Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk (29), Schornsteinfeger (25), Tischler (26) und Gebäudereiniger (18) am stärksten vertreten. Ein Drittel der jungen Fachleute (166) des Jahrgangs ist weiblich.

Die Tradition der Freisprechung stammt übrigens noch aus der Zeit der Zünfte und hat sich im Handwerk bis auf den heutigen Tag gehalten. Schon damals wurden Lehrlinge am Ende der Ausbildung „frei von Lehre und Vertrag“ gegeben und damit in den Gesellenstand erhoben.

 

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Foto: Gesellenfreisprechung August 2020 in Leipzig

Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig

(16. 07. 2020)
Innungsversammlung der Zimmerer im Juni 2020
Etwas komisch war das Gefühl, nach CORONA die erste Innungsversammlung unter freiem Himmel mit Mindestabstand abzuhalten. Aber die Zimmerer haben es humorvoll genommen, gemeinsam Probleme und Ideen gerade aus den letzten Monaten berichtet. Gerade die wirtschaftliche Entwicklung in der Zukunft und der Auftragsvorlauf in den Betrieben war ein wichtiges Thema.
Zur Innungsversammlung haben wir von unserem Gastbetrieb Imholz Leipzig 200 Vogelhäuschen übergeben bekommen. Also nur die Baukästen dazu. Gefertigt werden dies nun auf dem Tag des Handwerkes zusammen mit den Besuchern unseres Standes.
DANKE an Imholz und
Besucht uns beim Tag des Handwerkes am 19.09.2020 auf dem Augustusplatz in Leipzig.

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Foto: Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig

Anhängerprojekt um den beruf des Dachdeckers besser jungen Menschen zu zeigen fertig

(20. 05. 2020)

Vielleicht eine ungewöhnliche Idee einen Anhänger zu bauen um ein Berufsbild vorzustellen.

Die Dachdecker Innung Leipzig hat sich einen Anhänger gebaut mit verschiedenen Modellen um die Tätigkeit des Dachdeckers zu zeigen. Hier können Jugendliche bereits bei der Suche zum Beruif sehen, was Sie später herstellen können. Auch kann man gleich mal ein Dachstein in die Hand nehmen um ein Gefühl zu bekommen.

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Foto: Anhängerprojekt um den beruf des Dachdeckers besser jungen Menschen zu zeigen fertig

Online-Workshop zur Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge im Handwerk

(19. 05. 2020)

Auch wenn E-Autos im Straßenverkehr nur langsam Fuß fassen, schreitet die Elektromobilität unaufhaltsam fort und birgt für das Handwerk langfristig Potenziale.
Die Online-Reihe „Elektromobilität im Handwerk“ beleuchtet diese Zukunftstechnologie aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Organisiert von den sächsischen Handwerkskammern und der Sächsischen Energieagentur GmbH (SAENA) stehen dabei das Laden des betrieblichen Fuhrparks, die erforderliche Ladeinfrastruktur und Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung im Fokus. Das erste Web- Veranstaltung „Ladeinfrastruktur im Handwerk – rechtssicher errichten“ am 27. Mai 2020 von 16.30 bis 17.30 Uhr informiert, worauf bei der Planung und beim Betrieb von Ladestationen zu achten ist. Dabei werden für typische Szenarien, wie die eigene Betriebsflotte, den Kundenparkplatz und das Autohaus mit Werkstattbereich, sinnvolle Ladelösungen vorgestellt. Zudem werden aktuelle
Fördermöglichkeiten vorgestellt. Das Webinar richtet sich an Handwerksbetriebe aller Gewerke und ist für Mitglieder
der Handwerkskammer zu Leipzig kostenfrei. Alle Interessierten laden wir herzlich zum Webinar ein. Um teilnehmen zu können,
werden keine besonderen technischen Voraussetzungen benötigt, außer einer stabilen Internetverbindung und einer aktuellen Version des jeweiligen Browsers. Wir empfehlen außerdem mit einem Headset zu arbeiten. Die Anmeldung
erfolgt über www.hwk-leipzig.de/va-2705.
 

Alle Teilnehmer erhalten ein bis zwei Tage vor Beginn des Seminars die Zugangsdaten und eine Anleitung zur Einwahl. Anmeldeschluss ist der 25. Mai 2020.

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Foto: E-Auto

Handwerk bietet Beratung mit Spezialisten der Deutschen Rentenversicherung an

(06. 04. 2020)

Auch 2020 bietet die Kreishandwerkerschaft Leipzig wieder eine Beratung zur Deutschen Rentenversicherung an.

 

Gern können Sie die kostenfreie Beratung in Ihrem Büro bekommen oder gern bei uns in der Kreishandwerkerschaft.

 

Sprechen Sie uns einfach an:

 

KONTAKT

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Foto: Deutsche Rentenversicherung - Handwerk

Möllmer Die Fleischerei holt 3 x GOLD

(05. 04. 2020)

Möllmer Die Fleischerei  sorgt für gute Neuigkeiten

 

Möllmer Die Fleischerei aus Leipzig kann auch in diesen schwierigen Zeiten mit guten Neuigkeiten punkten. Bei der Qualitätsprüfung „Meisterstücke - Wettbewerbe für Fleisch- und Wurstkultur“ wurden die Produkte aus eigener Herstellung mit  3 x mal Gold  bewertet.

Mit Gold wurde unsere Polnische,  unsere  Bratwurst und unsere Knackwurst ausgezeichnet.

Die Prüfung fand am 14. und 15. März in der Ruhrgebietsmetropole Essen statt. Insgesamt wurden fast 1.000 Würste und andere Waren aus eigener Herstellung der teilnehmenden handwerklichen Fleischereien bewertet.

Adalbert Wolf, Landesinnungsmeister des Fleischerverbands Nordrhein-Westfalen und Vorsitzender der Prüfungskommission der „Meisterstücke“: „Gerade in der aktuellen Lage mit großen Einschränkungen für uns alle kommt dem Fleischerhandwerk eine wichtige Aufgabe bei der Versorgung der Bevölkerung zu. Unsere lokale Verbundenheit mit örtlichen Erzeugern ist dabei ein Trumpf - wir sind auf keine Fleischlieferungen von weit her angewiesen. Mit dem hervorragenden Ergebnis, dass die Teilnehmer erzielen konnten - knapp 90% wurden mit Gold ausgezeichnet - zeigt sich, dass die handwerklichen Fleischer auch in dieser herausfordernden Zeit ihren Kunden hervorragende regionale Qualität anbieten - ohne Kompromisse!“

In den Filialen in Markkleeberg, Leipzig/Böhlitz-Ehrenberg und Leipzig/Mockau können Sie die prämierten Produkte bekommen(Achten Sie auf die Öffnungszeiten). Möllmer Die Fleischerei  möchte die Gelegenheit nutzen, sich bei allen Kunden für das vorbildliche Einhalten der Hygieneregeln zu bedanken.

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Foto: Möllmer die Fleischerei holt 3x GOLD

Europäische Tage des Kunsthandwerks in Leipzig 2020 - virtuell!

(25. 03. 2020)

Corona zum Trotz:
ETAK werden virtuell

 

Die für den 4. und 5. April geplanten Europäischen Tage des Kunsthandwerks (ETAK) finden in Leipzig ungeachtet der Corona-Krise statt – allerdings in virtueller Form. In einem Feldversuch verlagern die Aussteller den Kunsthandwerkermarkt ins Internet.

 

Ab 4. April stellen sich die Teilnehmer in kurzen Videobotschaften per You Tube, Facebook und Instagram vor, am Tag darauf sind ihre „virtuellen Stände“ zwischen 15 und 18 Uhr im Chat erreichbar. Die entsprechenden Links sind den jeweiligen Videobotschaften zugeordnet.

 

Die Besucher der Internet-ETAK können so – wie bei einer Präsenzveranstaltung – ihnen bis dahin unbekannte Kunsthandwerker entdecken und treffen. Diskussionen mit den Ausstellern und unter den Besuchern sind auf dieser Plattform ebenfalls möglich.

 

Die Initiative zu den Europäischen Tagen des Kunsthandwerks ging im Jahr 2002 vom Französischen Ministerium für Handwerk aus. Mittlerweile findet die Veranstaltung zeitgleich jährlich am ersten Aprilwochenende in 19 europäischen Ländern statt.

 

Die Idee einer virtuellen Version stammt von der Familie Felgentreff. Vor allem Goldschmiedemeister Nadine Felgentreff ist von den praktischen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. „Mein Terminkalender ist momentan wie leergefegt“, sagt sie, und auch das ‚Schärdschher‘, der neu geschaffene Veranstaltungsraum für Miltitz und den Leipziger Westen hänge derzeit in der Luft. „Mein Vater konzentriert sich auf den Innenausbau des ‚Schärdschher‘, während ich an den Online-Plattformen bastele. Damit wir bereit sind, wenn die Welt sich wieder dreht“, beschreibt Nadine Felgentreff die familiäre Flucht nach vorn. Der virtuelle ETAK sei ein Zeichen, dass das Motto „Veranstaltungsraum für alle Fälle“ schon jetzt gelte. Auf die Frage nach dem Warum, erklären Felgentreffs: „Weil viele Kleine Großes bewirken können.“

 

Die virtuellen ETAK können

mit dem Suchbegriff „Schärdschher“ auf Google, YouTube, Facebook und Instagram

entdeckt werden.

 

#ETAK#ETAK2020

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Foto: europäische Tage des Kunsthandwerks 2020 virtuell

Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig

(10. 03. 2020)

Am 10.03.2020 war die erste Innungsversammlung der Zimmerer im Jahre 2020 mit folgenden Themen:

 

Tagesordnung:
 
  1. Begrüßung und Eröffnung durch den Obermeister Thorsten Schmidt

  2. Auswertung der Präsentation unserer Innung zur mitteldeutschen Handwerksmesse

  3. Beratung der Jahresrechnung 2019, Bericht der Kassenprüfer

  4. Beschlussfassung der Jahresrechnung 2019 und Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung für das Jahr 2019

  5. Vorbereitung Tag des Handwerks am 19.9.2020

  6. Fachvortrag Firma Würth Thema:

Einführung in Würth Schraubenbemessungsprogramm

Vorstellung von realisierten Holzbauprojekten mit Würth Verbindungsmitteln

Referent Herr Fischer

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Foto: Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig

Ministerpräsident Michael Kretzschmer beim Handwerk in Leipzig

(09. 03. 2020)

Zur mitteldeutschen Handwerksmesse 2020 hat uns der Ministerpräsident des Landes Sachsen Michael Kretzschmer auf unserem Stand besucht. Er nahm sich die Zeit um Fragen und Probleme zu erörtern aber auch um einen Zimmermannsnagel einzuschlagen. Der Nagel ist zwar nach 18 Schlägen etwas krum gewesen aber es ist ja nicht seine Aufgabe Nägel im Holz zu versenken ;-).

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Foto: Ministerpräsident Michael Kretzschmer beim Handwerk in Leipzig

Erste Hilfe Lehrgang im Handwerk

(04. 03. 2020)

Wieder haben wir als Kreishandwerkerschaft 2 Erste Hilfe Lehrgänge organisiert, bei dem alle Innungsbetriebe im Handwerk die Möglichkeit hatten Ihre Ersthelfer auszubilden bzw. weiterzubilden.

Foto zur Meldung: Erste Hilfe Lehrgang im Handwerk
Foto: 1. Hilfe Lehrgang im Handwerk

Wettbewerb im Lehrlingsfrisieren der Friseur Innung Leipzig

(17. 02. 2020)

Vielen Firmen und Azubis beteiligten sich dieses Jahr wieder daran um die Preise in den verschiedenen Kategorien abzugreifen. Auch eine Delegation aus Moskau und St. Petersburg war da um am Wettstreit des Berufes der Friseure teilzunehmen.

 

Weitere Fotos findet Ihr hier: FOTOS

Foto zur Meldung: Wettbewerb im Lehrlingsfrisieren der Friseur Innung Leipzig
Foto: Wettbewerb im Lehrlingsfrisieren der Friseur Innung Leipzig

Europäische Tage des Kunsthandwerks in Leipzig 2020

(13. 02. 2020) Europäische Tage des Kunsthandwerks in Leipzig am 3.-5. April 2020. Erfahren Sie mehr

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Foto: europäische Tage des Kunsthandwerks

Tag des Ehrenamtes des Handwerkes am 15.02.2020

(07. 02. 2020)

Mit einer Festveranstaltung dankt die Handwerkskammer zu Leipzig am Samstag, 15. Februar 2020, den Handwerkerinnen und Handwerkern, die sich ehrenamtlich in den Handwerksorganisationen sowie in Sport, Politik, Bildung und Gesellschaft engagieren.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung „Unsere Helden – Handwerker im Ehrenamt“ stehen die Mitglieder der Prüfungsausschüsse, die ein wichtiger Teil der handwerklichen Selbstverwaltung sind. Mehr als 500 Prüferinnen und Prüfer sorgen dafür, dass die Lehrlinge und Gesellen unter fairen Bedingungen den Nachweis über ihr Wissen und Können erbringen können und eine gerechte Bewertung ihrer Leistungen erhalten.
Insgesamt 209 Prüferinnen und Prüfer werden in diesem Jahr für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der Prüfernadel ausgezeichnet, darunter 102 für 25 Jahre mit der Prüfernadel in Gold.
Ehrengast der Veranstaltung ist Deutschlands „First Lady“, Elke Büdenbender. Gemeinsam mit vier in unterschiedlichen Bereichen engagierten Handwerkerinnen und Handwerkern diskutiert sie im Rahmen der Veranstaltung über die Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft, über die Motivation und die Verantwortung des Einzelnen.
Die Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.

Wann: 15. Februar 2020 | 14 Uhr
Wo: Leipziger Messe | Congress Center Leipzig | Saal 2

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Foto: Handwerk in Leipzig

Winterlehrgänge der Dachdecker Innung Leipzig

(04. 02. 2020)

Die Dachdecker Innung Leipzig hat auch 2020 wieder kostenfreie Weiterbildungstage für Ihre Mitgliedsbetrieba angeboten. So konnten sich die Dachdecker der Innung unter folgenden Themen Weiterbildungstage für Ihre Gesellen ausssuchen:

 

- Lehrgang Eindeckung Schiefer

- Lehrgang eingebundene Kehleneindeckung mit Dachsteinen

- Klempnerlehrgang

- Verlegung / Verklebung Bitumen und Flüssigkunststoffabdrichtung

Foto zur Meldung: Winterlehrgänge der Dachdecker Innung Leipzig
Foto: Winterlehrgänge der Dachdecker Innung Leipzig

Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig 09.12.2019

(09. 12. 2019)

Im Rahmen der Innungsversammlung der Zimmerer Innung Leipzig haben wir uns das erste 5 stöckige Holzhaus in Leipzig angeschaut, das zahllose Preise abgeräumt hat und das ein Novum in der Geschichte des Holzbaus in Sachsen sein wird.

 

Für die Praktiker im Holzbau war es enorm interessant zu sehen, wie die Feinheiten durchdacht wurden und wie man vor allem das Baugenehmigungsverfahren begleitet hat - bisher ist in Sachsen ein 5 stöckiges Holzbauwerk im normalen Baugenehmiungsverfahren nicht möglich.

 

 

BILDER FINDEN SIE HIER

 

Ein Bericht zum Haus anbei.

 

Foto zur Meldung: Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig 09.12.2019
Foto: Innungsversammlung der Zimmererinnung Leipzig 09.12.2019

Deutscher Vorlesetag - Handwerk liest im Kindergarten

(15. 11. 2019)

Zum deutschen Vorlesetag haben wir uns als Handwerk auch ein Buch in die Hand genommen um in einer KITA in Leipzig von Handwerksberufen zu lesen. Wir waren insgesamt in 6 KITA-Gruppen und haben dort mit PIXI-Büchern vom Handwerk Berufe vorgestellt und gezeigt. Aufregend war es für die Kinder, den wir waren wirklich in Arbeitsklamotten unterwegs und konnten auch danach noch einige Fragen beantworten.

 

Link: zur KITA "Kleine Handwerksmeister"

 

BILDER FINDEN SIE HIER

Foto zur Meldung: Deutscher Vorlesetag - Handwerk liest im Kindergarten
Foto: Vorlesetag in der KITA

Neue Handwerksmeister ab 16.11.2019 in Leipzig

(12. 11. 2019)

228 Handwerkerinnen und Handwerker aus 18 Berufen haben in diesem Jahr ihre Meisterprüfung vor der Handwerkskammer zu Leipzig erfolgreich abgelegt. Das sind 25 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die frischgebackenen Meisterinnen und Meister feiern am 16. November gemeinsam mit ihren Familien sowie zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft.
Die meisten neuen Meister sind Karosserie- und Fahrzeugbauer (58), Kraftfahrzeugtechniker (39) oder Maler und Lackierer (20). Meisterabsolventen gibt auch in den zulassungsfreien Handwerken Fliesen-, Platten- und Mosaikleger (3) sowie Kosmetiker (1)
19 Frauen erhalten in diesem Jahr ihren „Großen Befähigungsnachweis“ – die meisten im Friseurhandwerk. Es gibt aber auch zwei Kraftfahrzeugtechnikerinnen, eine Karosserie- und Fahrzeugbauerin
sowie eine Zimmerin.
Im Durchschnitt sind die Meisterinnen und Meister dieses Abschlussjahres 30,9 Jahre alt. Der Jüngste ist ein 20-jähriger Karosserie- und Fahrzeugbauermeister. Mit 51 Jahren ist ein Elektrotechnikermeister der Erfahrenste des Meisterjahrgangs.
Drei Meister haben mit ihrem diesjährigen Abschluss bereits ihren zweiten Meistertitel erworben. Darunter ein Schornsteinfegermeister, der bereits einen Meistertitel im Maurer- und Betonbauerhandwerk besitzt. Auf die besten Prüfungsergebnisse aller Meister des Jahrgangs kann Karosserie- und Fahrzeugbauermeister Franz Bertholdt aus Dresden stolz sein.
59 der 228 Meister leben in der Stadt Leipzig. Aus dem Landkreis Leipzig kommen 36 und aus dem Landkreis Nordsachsen 25 Meister.
Für die Qualität der Meisterausbildung im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig spricht, dass über die Hälfte der Handwerker sich für diese Bildungsstätte entschieden hat, obwohl ihr Lebensmittelpunkt außerhalb des Kammerbezirkes, zum Beispiel auf der Insel Rügen oder im Landkreis Trier-Saarburg liegt.
Die 140 Meisterinnen und Meister, die ihren Lebensmittelpunkt in Sachsen haben, können sich an diesem Tag nicht nur über ihre Meisterbriefe freuen, sondern auch über den Meisterbonus in Höhe von 1.000 Euro, mit dem der Freistaat Sachsen die Leistungen der Meisterabsolventen würdigt.

 

Foto zur Meldung: Neue Handwerksmeister ab 16.11.2019 in Leipzig
Foto: Neue Handwerksmeister ab 16.11.2019 in Leipzig

Verabschiedung von Berufsschullehrern aus Vietnam

(09. 10. 2019)

Viele Monate waren über 50 Berufsschullehrer bei uns in Leipzig um unsere duale Ausbildung im Handwerk kennenzulernen. Vietnam will diese Art der Ausbildung gern übernehmen und hat mit Leipzig eine Kooperation, das wir helfen.

 

Wenn es später mehr gute Handwerker auf der Welt geben wird - helfen wir gern.

 

Anbei ein Foto unserer Handwerksobermeister mit dem Präsidenten des Zentralverbandes des Handwerkes Deutschland, der zu diesem Anlass nach Leipzig gekommen ist.

Foto zur Meldung: Verabschiedung von Berufsschullehrern aus Vietnam
Foto: Bild mit ZDH Präsident

Bundesregierung verliert Stück Glaubwürdigkeit beim Bürokratieabbau

(23. 09. 2019)

Zum heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf für ein drittes Bürokratieentlastungsgesetz erklärt Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH):


„Mit dem vorgelegten Gesetzentwurf verliert die Bundesregierung ein Stück Glaubwürdigkeit beim Bürokratieabbau. Die Vorschläge sind enttäuschend kleinteilig und werden absehbar nicht die notwendige Entlastung bei Handwerksbetrieben mit sich bringen. Der Gesetzentwurf ist leider nicht die erwartete Lösung. Er steht symptomatisch für den fehlenden Gestaltungswillen und Mut der Bundesregierung beim Bürokratieabbau.

Anstatt Handwerksbetriebe von einer kaum stemmbaren Anzahl an Dokumentations- und Informationspflichten zu befreien, sehen sich die Betriebe einer kaum mehr nachvollziehbaren Verwaltungspraxis ausgesetzt. Wir brauchen endlich ein Umdenken und entsprechendes Handeln von Gesetzgeber und Verwaltung.

Der Bundestag ist gefordert, im parlamentarischen Verfahren umfassend nachzubessern. Vorschläge gibt es genug. So sind die Dokumentationspflichten beim Mindestlohn konsequent abzuschaffen und die Aufbewahrungsfristen von zehn auf fünf Jahre zu halbieren.“

Quelle: Zentralverband des Deutschen Handwerks

Foto zur Meldung: Bundesregierung verliert Stück Glaubwürdigkeit beim Bürokratieabbau
Foto: Bundesregierung verliert Stück Glaubwürdigkeit beim Bürokratieabbau

Tausende Besucher beim Tag des Handwerks 2019 auf dem Leipziger Augustusplatz

(21. 09. 2019)

Bereits zum 9. Mal wurde deutschlandweit der alljährliche Tag des Handwerks gefeiert.

 

Das Handwerk -die Wirtschaftsmacht von nebenan- nutzt diesen Tag besonders für eine öffentlichkeitswirksame Demonstration seiner gesellschaftlichen Bedeutung, seiner Innovationskraft und seines Ausbildungsvermögens für junge Menschen.

 

An diesem Samstag Vormittag war es Punkt 10:30 Uhr als Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn gemeinsam mit Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog und dem Michael Kretschmer, dem sächsichem Ministerpräsidenten den Markt der Vielfalt im Handwerk eröffnete.

 

Unser Ministerpräsident, würdigte alle Handwerker in seinem Grußwort für Ihre tägliche Leistung und warb auch dafür, das junge Menschen sich mit Handwerk beschäftigen sollten. Auch verkündete er, das er sein Wahlversprechen von 2.500 EUR Meisterbonus einhalten wird.

 

 

Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog lud die Besucher des Marktes ein, die vielfältigen Angebote und Aktionen des ausstellenden Handwerks und seiner Partner zu nutzen und versäumte es nicht, sich besonders herzlich bei all den Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, deren Mitarbeitern und Lehrlingen zu bedanken, die an diesem Tag ihr Handwerk präsentieren.

 

Wie in den Jahren zuvor stellten sich Innungen und einzelne Handwerksunternehmen den Fragen und Wünschen der sehr zahlreich interessierten Besucher. Ein wichtiges Anliegen bestand letztendlich darin, die Spezifik des jeweiligen Handwerks näher vorzustellen. Und dies vor allem unter dem Aspekt zu zeigen, welch hervorragende Arbeit im Handwerk Tag für Tag geleistet werde.

 

Zu zeigen: Modernes Handwerk ist zukunftssicher und biete beste Berufschancen. Dass man dies vor allem anhand praktischer Aktionen am Besten vermitteln kann, davon konnten sich die Besucher an den meisten Ständen überzeugen. Dazu einige wenige Beispiele:

 

So wurde am Stand der Leipziger Glaserinnung mannigfaltig Glas bearbeitet und man konnte Leipziger Firmen in einem Video beobachten, was diese täglich tun.

 

Innungsmeister der Dachdeckerinnung Leipzig zeigten, wie man Schiefer zu Figuren verarbeitet und halfen „künftigen Dachdeckern“ dies nachzueifern. Am Stand der Dachdecker war an diesem Tag ein Azubi-Cup, wo sich die besten Lehrlinge aus den 2. Lehrjahr mit Ihrem Können messen konnten.

 

Die Meister der Schmiedezunft hatten in ihrer mobilen Schmiedewerkstatt ein Schmiedefeuer entfacht, um einen Einblick in die Bearbeitung von Metall geben zu können.

 

Bei der Schuhmacherinnung gaben Schuhmachermeister Auskunft zu Fragen rings um die Herstellung und Reparatur von Schuhen. Auch Fragen zu modernen Sneakers wurden beantwortet und man konnte diese auch von einem Schuhmacher begutachten lassen.

 

Am Stand der Zimmererinnung gaben Meister ihres Faches beim Aufbau eines kleinen Holzhauses ihr Bestes. Zünftig wurde es ukm 14:00 Uhr als die Innung zu einem traditionellen Zimmermannsklatsch einlud.

 

Bei den Raumausstattern demonstrierte man handwerkliches Polstern. Einige alte und neue Werke wurden dargestellt.

 

Die Innungen der Steinmetze und Steinbildhauer sowie des Holzhandwerks stellten gefertigte Schaustücke ihres Könnens aus.

 

Mit einem nicht zu übersehenden Werbeelement machten die sächsischen Karosseriebauer auf ihre Leistungen im Dienste der Kunden aufmerksam. Dies war 2019 ein roter Doppelstockbus.

 

Auf die Frage, warum sich regionales Handwerk trotz einer allgemein sehr guter Auftragslage auf dem Markt der Vielfalt öffentlich präsentiert, äußerte sich Jens Mantke, Obermeister der Innung Holzhandwerk Leipzig, wie folgt: „Auch wenn es derzeit dem Handwerk gut geht, müsse man sein Handwerk stets gut präsentieren. Würde man dies lediglich in wirtschaftlich weniger guten Zeiten tun, dann könnte dies zumeist zu spät sein. Im übrigen gehöre Klappern zum Handwerk“.

 

Obermeister Arno Carius von den Schuhmachern sieht Öffentlichkeitsarbeit für sein Handwerk als unverzichtbaresMittel für eine Aufklärung darüber, was gutes durch Berufs- und Meisterausbildung erworbenes handwerkliches Können für den Kunden konkret bedeute.

 

Bilder finden Sie hier....

 

 

 

Foto zur Meldung: Tausende Besucher beim Tag des Handwerks 2019 auf dem Leipziger Augustusplatz
Foto: Tausende Besucher beim Tag des Handwerks 2019 auf dem Leipziger Augustusplatz

Ehrung für 25 Jahre Meistertitel - silberner Meisterbrief in Leipzig

(20. 09. 2019)

64 Handwerkerinnen und Handwerker, die vor 25 Jahren ihre Meisterprüfung erfolgreich abgelegt haben oder als Meister hres Faches seit einem Vierteljahrhundert im Kammerbezirk Leipzig

 

aktiv sind, wurden am Tag des Handwerks, auf dem Leipziger Augustusplatz mit dem „Silbernen Meisterbrief“ der Handwerkskammer zu Leipzig geehrt.

 


Seit 1993 haben rund 8.500 Handwerkerinnen und Handwerker ihre Meisterprüfung bei der Handwerkskammer zu Leipzig erfolgreich abgelegt. Viele von ihnen sind den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit gegangen und haben in der Region Arbeits- und
Ausbildungsplätze geschaffen. Dieser Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft und des Wirtschaftsbereichs Handwerks wird mit dem „Silbernen Meisterbrief“ gewürdigt.


„Wir brauchen den ,Meister‘ zur Sicherung von Qualität und Ausbildung im Handwerk, aber auch für den Generationswechsel bei der Weiterführung der Betriebe. Das hat auch die Politik verstanden. Mit
Beginn des kommenden Jahres soll die Meisterpflicht für zwölf Gewerke wieder eingeführt werden. Vielleicht gelingt es uns ja auch, eine wirkliche Gleichstellung der beruflichen Aufstiegsfortbildung mit der
akademischen Bildung zu erzielen. Die Kosten für ein Meisterstudium würden dann ebenso vom Staat getragen wie für ein Hochschulstudium“, konstatiert der Präsident der Handwerkskammer zu
Leipzig, Claus Gröhn.

 

Den „Silbernen Meisterbrief“ der Handwerkskammer zu Leipzig beammen:


Stadt Leipzig
Dachdeckermeister Frank Schwabe
Friseurmeisterin Marina Baucza
Friseurmeisterin Manuela Daniel

Friseurmeisterin Claudia Junghanns
Friseurmeisterin Bettina Musch
Gebäudereinigermeister Eckhard Krause
Geigenbauermeister Jochen Schlemmer
Glasermeister Dirk Schneider
Kraftfahrzeugmechanikermeister Michael Dörfler
Kraftfahrzeugmechanikermeister Michael Häring
Kraftfahrzeugmechanikermeister Andreas Reimann
Konditormeister René Kandler
Korbmachermeister Frank Werner
Maler- und Lackierermeister Uwe Pohle
Maurermeister Lutz Hönemann
Raumausstattermeisterin Birgit Köhler-Ceglarek
Schilder- und Lichtreklameherstellermeisterin Almut Lenz-Jacker
Tischlermeister Matthias Vorwerg
Tischlermeister Peter Weinert
Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierermeister Steffen Schneider
Werkzeugmachermeisterin Beatrix Umlauf
Zentralheizungs- und Lüftungsbauermeister Matthias David
Zentralheizungs- und Lüftungsbauermeister Jens Freudenberg

 

Landkreis Leipzig
Dachdeckermeister Enrico Lipfert, Bad Lausick
Elektroinstallateurmeister Roger Bachstein, Zwenkau
Elektroinstallateurmeister Andreas Kupfer, Pegau
Fleischermeister Ralf Bargel, Geithain
Friseurmeisterin Angela Beil, Bennewitz
Friseurmeisterin Simone Berger, Trebsen
Friseurmeisterin Bettina Fleischer, Markkleeberg
Friseurmeisterin Jana Grund, Markkleeberg
Friseurmeisterin Susann Kluh, Borna
Friseurmeisterin Christina Schäfer, Frohburg
Gas- und Wasserinstallateurmeister Mario Paul, Bad Lausick
Gas- und Wasserinstallateurmeister Gunter Vetter, Colditz
Kraftfahrzeugmechanikermeister Ulrich Röthig, Frohburg
Kraftfahrzeugmechanikermeister Roland Stock, Markkleeberg
Maurermeister Uwe Santer, Frohburg

Parkettlegermeister Frank Fischer, Eula
Steinmetz- und Steinbildhauermeister Thorsten Delkus, Frohburg
Tapezierermeister Andreas Voigt, Großpösna
Tischlermeister Norbert Dietzel, Grimma
Tischlermeister Christian Gürtler, Borsdorf
Tischlermeister Rainer Saupe, Nepperwitz
Tischlermeister Christian Zwalina, Grimma
Zimmerermeister Thomas Beer, Groitzsch

 

Landkreis Nordsachsen
Elektroinstallateurmeister Frank Börner, Doberschütz OT Sprotta
Elektroinstallateurmeister Klaus Leigsring, Liebschützberg
Elektroinstallateurmeister Günter Weiß, Beilrode
Elektroinstallateurmeister Siegmar Wendt, Laußig
Fleischermeister Udo Höhne, Schkeuditz
Friseurmeisterin Corinna Böttge, Authausen
Friseurmeisterin Ines Heinrich-Thormann, Delitzsch
Gas- und Wasserinstallateurmeister Holger Lange, Rackwitz
Gas- und Wasserinstallateurmeister Steffen Mercklein, Rackwitz
Gebäudereinigermeister Joachim Kürschner, Taucha
Goldschmiedemeisterin Petra Schädlich, Taucha
Installateur- und Heizungsbauermeister Thomas Radeck, Naundorf
Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Jörg Rothmann, Jesewitz
Kraftfahrzeugmechanikermeister Dirk Böttcher, Taucha
Kraftfahrzeugmechanikermeister Steffen Haupt, Liebschützberg OT Zaußwitz
Kraftfahrzeugmechanikermeister Heiko Müller, Oschatz
Schornsteinfegemeister Andreas Schemmel, Schönwölkau
Zahntechnikermeister Andreas Raschke, Torgau

Foto zur Meldung: Ehrung für 25 Jahre Meistertitel - silberner Meisterbrief in Leipzig
Foto: Ehrung für 25 Jahre Meistertitel - silberner Meisterbrief in Leipzig

Anmeldung geht los für die Europäische Tage des Kunsthandwerkes 2020

(01. 08. 2019)

Vom 3. - 5. April 2020 haben Besucher von jung bis alt die Gelegenheit, eine Entdeckungstour durch die Werkstätten von Kunsthandwerkern und Kreativschaffenden zu unternehmen und dabei die unverwechselbare Handschrift der regionalen Kreativszene zu erleben. Vom edlen Abendkleid über die klangvolle Kleinorgel, filigrane Wohnaccessoires aus Keramik bis hin zur aufwendig gearbeiteten Steinskulptur, all das und noch vieles mehr ist Kunsthandwerk.

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und begeben Sie sich auf Entdeckungstour durch die Kreativszene. Erleben Sie Schauvorführungen, kommen Sie mit Kunsthandwerkern direkt ins Gespräch und erfahren Sie mehr über deren vielfältige Arbeit. Lassen Sie sich inspirieren, nehmen Sie an Workshops teil und werden Sie selbst kreativ tätig.

 

Wenn Sie Lust haben als Handwerker 2020 mit dabei zu sein, können Sie sich gern anmelden.
 
Details dazu finden Sie unter:

Start im ersten Lehrjahr und noch keine Krankenkasse im Handwerk??

(15. 07. 2019)

Jetzt Mitglied werden ...
... und mit Groove in die Ausbildung starten. Alle Berufsstarter, die eine Mitgliedschaft bei der IKK classic
abschließen, erhalten einen leistungsstarken Bluetooth-Lautsprecher mit vielseitigen Funktionen – der ideale
Begleiter für unterwegs!

 

 

Antrag bzw. mehr Info's dazu findest du hier....

Foto zur Meldung: Start im ersten Lehrjahr und noch keine Krankenkasse im Handwerk??
Foto: IKK Bluetooth Lautsprecher

Ohh - wie lecker das duftet und schmeckt...

(10. 07. 2019)

Gesellenprüfung der Konditoren / Konditorinen Juli 2019

 

Darauf freut sich doch jeder: Kuchen, Torten, Gebäck in Hülle und Fülle und zwar so lecker, das man sich nicht traut zu kosten.

 

Anfang Juli, wenn die Konditoren einladen zur Gesellenprüfung werden aus vielen Zutaten extrem leckere Sachen gezaubert. Natürlich braucht dies Übung, einen guten Lehrbetrieb und viel Unterstützung von Lehrern, Familie und Freunden. Aber die Werke können sich sehen lassen und es gab viele glückliche Gesichter bei der Präsentation.

 

Wir gratulieren Allen zum Gelingen der "Leckereien".

 

Fotos finden Sie hier.

Foto zur Meldung: Ohh - wie lecker das duftet und schmeckt...
Foto: Ohh - wie lecker das duftet und schmeckt...

Konjunkturbarometer im Handwerk Frühjahr 2019

(04. 06. 2019)

„Ein Abreißen der guten Handwerkskonjunktur ist aus heutigem Blickwinkel heraus, nicht zu befürchten“, fasst der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig die Ergebnisse der Konjunkturumfrage zusammen.
Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) der an der Umfrage beteiligten Unternehmen bezeichnen ihre Geschäftslage als gut. Das ist ein Anstieg um drei Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Ein Viertel (25 Prozent) ist zufrieden und knapp fünf Prozent der Betriebe konstatieren eine schlechte Geschäftslage.
Die Betriebe blicken weiterhin optimistisch in die Zukunft. Für die kommenden Monate erwarten fast alle Betriebe (96 Prozent) eine gute oder zumindest eine befriedigende Geschäftsentwicklung.
Der Geschäftsklimaindex beträgt 138 Indexpunkte.

Ein Viertel (25 Prozent) der Betriebe verzeichnete in den letzten Monaten steigende Auftragseingänge. Der Anteil der Unternehmen, deren Auftragseingänge zurückgegangen sind, ist im Vergleich zum Frühjahr 2018 mit 13 Prozent leicht gesunken. Ein knappes Viertel (23 Prozent) der Unternehmen konnte seinen Umsatz steigern, jeder fünfte Betrieb musste Umsatzrückgänge hinnehmen. Das entspricht den Vorjahreswerten. Für die nächsten drei Monate werden weitere Zuwächse erwartet.
Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung eines Handwerksbetriebes in der Region Leipzig stieg auf 91 Prozent, das sind drei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Im Bauhauptgewerbe, im Ausbaugewerbe sowie bei Handwerken für den gewerblichen Bedarf liegt die durchschnittliche Auslastung sogar bei über 91 Prozent.
Über die Hälfte aller befragten Betriebe (53 Prozent) war zum Befragungszeitpunkt vollständig ausgelastet.
Ebenso viele haben zudem mit einem Auftragsvorlauf von mindestens zwölf Wochen Planungssicherheit, der Wert liegt neun Prozentpunkte über dem Vorjahreswert.
Die durchschnittliche Reichweite der Auftragsbestände ist um 2 Wochen gestiegen und beträgt nunmehr 13 Wochen.
„Die Nachfrage nach Handwerksdienstleistungen ist hoch. Dies spiegelt sich in gut gefüllten Auftragsbüchern und in einer hohen durchschnittlichen Kapazitätsauslastung wider,“ fasst Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn die Ergebnisse zusammen.
Infolge der guten Auftrags- und Umsatzlage konnte fast die Hälfte der befragten Betriebe höhere Preise realisieren. Obwohl die Unternehmen mit weiter steigenden Einkaufspreisen rechnen, erwarten mehr Betriebe (42 Prozent), dass sie künftig höhere Verkaufspreise erzielen werden.


Die gute Lage und die optimistische Stimmung spiegeln sich auch in der Personalpolitik der Unternehmen wider. Die Zahl der Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben, starke saisonale Effekte sind ausgeblieben. Jeder zehnte Betrieb hat im Verlauf der letzten Monate Mitarbeiter eingestellt. Trotz des zunehmenden Fachkräftemangels werden in den Handwerksbetrieben weitere Stellen geschaffen. Für den Frühsommer planen acht Prozent der Betriebe Neueinstellungen und nur wenige (4 Prozent) rechnen damit, weniger Mitarbeiter beschäftigen zu können.
Die Ausbildung bleibt für die Handwerksbetriebe die Basis für die Sicherung des Fachkräftebedarfs.

Schülermesse VOCATIUM in Leipzig

(29. 05. 2019)

Wieder waren wir als Vertreter der Leipziger Handwerksinnungen 2 Tage für unsere Betriebe auf der Messe und haben dieses Jahr über 130 Beratungen durchgeführt zu Berufen im Handwerk. Viele Schüler und Schülerinnen waren begeistert, was das Handwerk alles bietet und was man bei uns erlernen kann.

 

Wir sagen Danke an all die Helfer, die diese Z´Tag mit möglich gemacht haben!

 

FOTOS sind hier.

Foto zur Meldung: Schülermesse VOCATIUM in Leipzig
Foto: Schülermesse VOCATIUM in Leipzig

Ein genußvoller Tag in Leipzig

(11. 04. 2019)

Ein Tag im Nahrungsmittelhandwerk in Leipzig - sehen Sie drei Firmen in unserem kurzen Rückblick.

 

Foto zur Meldung: Ein genußvoller Tag in Leipzig
Foto: Genuss in Leipzig

Meisterpflicht kommt wieder näher an einige Gewerke heran

(02. 04. 2019)

siehe Artikel in der Deutschen Handwerkszeitung:

 

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/etappenziel-bei-rueckvermeisterung-jetzt-muss-der-bundesrat-abstimmen/150/3094/383385

Foto zur Meldung: Meisterpflicht kommt wieder näher an einige Gewerke heran
Foto: Ja zum Meister

Betriebsbesuch bei praecicomps Feinwerktechnik Leipzig GmbH

(21. 03. 2019)

 

 

 

Betriebsbesuch des Leipziger Handwerks mit dem Oberbürgermeister der Stadt Leipzig im Gewerbegebiet Nordost.

 

 

 

Besichtigt haben wir praecicomps Feinwerktechnik Leipzig GmbH, die sich in der Produktion von Kleinteilen von 1 bis 2.000 Stück speziallisiert haben. Dabei ist es egal, ob in der 13 köpfigen Firma mit 6 Meistern das Produkt aus Metall, Glas oder Kunststoff ist. Hier arbeiten die Gesellschafter, die alle einen goldenen Meisterbrief schon haben, sogar noch mit - aber nur als geringfügig Beschäftigte ;-)

... mehr dürfen Sie sicherlich nicht mehr. Aber das Herzblut schlägt bei allen für die Firma, das spürt man wenn man dort zu Besuch ist.

 

Fotos dazu finden Sie hier.

Foto zur Meldung: Betriebsbesuch bei praecicomps Feinwerktechnik Leipzig GmbH
Foto: praecicomps Feinwerktechnik Leipzig

Meisterstücke des Fleischerhandwerks

(19. 02. 2019)
Meisterstücke des Fleischerhandwerks
Präsentation auf der „mitteldeutschen handwerksmesse“

 

Neun angehende Fleischermeister aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen am Samstag, 23. Februar, auf der „mitteldeutschen handwerksmesse“ ihre Meisterstücke aus. Das ist der Höhe- und Endpunkt der anspruchsvollen Fortbildung, die die Gesellinnen und Gesellen in der Meisterschule im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Leipzig absolviert haben.
Bevor die köstlichen Büfetts dem Publikum gezeigt werden, begutachten und bewerten sie die Mitglieder des Prüfungsausschusses.


Ab 10 Uhr können die Messebesucher dann in der Halle 5 die kreative Umsetzung von Themen wie „Hochzeit“, „Silvester“, „Feuerwehrfest“, „Reisen mit Genuss“ oder „Pkw-Präsentation“ bestaunen. Alles was dabei an Fleisch- und Wurstwaren verwendet wird, haben die künftigen Meister selbst hergestellt.


Bei dem leckeren Anblick können sich die Messegäste allerdings nur Appetit holen, denn die Meisterwerke dürfen nicht mehr für den Verzehr verwendet werden.

Foto zur Meldung: Meisterstücke des Fleischerhandwerks
Foto: Schwarzwaldschinken

Handwerksbulle in Leipzig angekommen!

(06. 02. 2019)

Er ist über vier Meter lang, 120 Kilogramm schwer und steht nun bis zur Handwerksmesse im Februar 2019, vor dem Haus des Handwerks in der Dresdner Straße 11/13: der blaue Bulle des Handwerks. Um 13:30 am 06.02.2019 kam er in Leipzig an und wurde von 3 muskelbepackten Handwerkern aufgestellt.


Der Bulle ist Botschafter. Und die Botschaft des Handwerks lautet: „Wir investieren. In Menschen“. In einer DAX-fixierten Wirtschaft braucht es vor allem Investments in Menschen, um in Zukunft erfolgreich zu sein. Um diese Haltung zu symbolisieren, stand der Bulle zum Tag des Handwerks vor der Frankfurter Börse. Mit über zweieinhalb Metern Höhe hat er den Börsenbullen ganz schön klein aussehen lassen.
„Es sind die Menschen, die das Handwerk erfolgreich machen. Immherin arbeitet bei uns in Sachsen jeder 7. Angestellte im handwerk." so Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog.

 

Ab Ende Febraur wird der „Handwerksbulle“ dann auf der „mitteldeutschen handwerksmesse“ zu sehen sein.

Foto zur Meldung: Handwerksbulle in Leipzig angekommen!
Foto: Handwerksbulle in Leipzig angekommen!

Gute Resonanz und viele Aktionen beim Tag des Handwerks 2018 auf dem Leipziger Augustusplatz

(15. 09. 2018)

Bereits zum 8.Mal wurde deutschlandweit der alljährliche Tag des Handwerks gefeiert.

 

Das Handwerk -die Wirtschaftsmacht von nebenan- nutzt diesen Tag besonders für eine öffentlichkeitswirksame Demonstration seiner gesellschaftlichen Bedeutung, seiner Innovationskraft und seines Ausbildungsvermögens für junge Menschen.

 

An diesem Samstag Vormittag war es Punkt 10:00 Uhr als Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn gemeinsam mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung und Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog den Markt der Vielfalt 2018 eröffnete.

 

In seiner Begrüßungsansprache würdigte Herr Gröhn die Ausbildungsleistung des Handwerks im Kammerbezirk Leipzig. Mit derzeit über 3000 Lehrlingen sehe diese sehr gut aus. Das hiesige Handwerk brauche Nachwuchs-Handwerker nicht zuletzt auch für die Erhaltung der Schönheit unserer Stadt.

 

Oberbürgermeister Burkhard Jung begrüßte sehr herzlich die teilnehmenden Handwerkerinnen und Handwerker, die Innungsmeister, Stadträte, Freunde des Handwerks und Besucher unserer schönen Stadt. Im Weiteren machte der OBM sehr deutlich, dass nach wie vor eigentlich das Handwerk der größte Arbeitgeber in der Stadt ist. So gebe das Handwerk mit ihren Berufsgruppen wesentlich der Stadt und der Region Wohlstand und Arbeit. Bei all den Diskussionen um Digitalisierung und sonstige Veränderungen in der Welt, so Burkhard Jung, bleibe auch die analoge Aufgabe die Dinge zu klären, die Dinge in Ordnung zu bringen und die Dinge am Fluss zu halten. Alles in allem dafür zu sorgen, dass Menschen besser, angenehmer und sich wohlfühlen können. Dies sei in erster Linie die Aufgabe des Handwerks. 

 

Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog lud die Besucher des Marktes ein, die vielfältigen Angebote und Aktionen des ausstellenden Handwerks und seiner Partner zu nutzen und versäumte es nicht, sich besonders herzlich bei all den Handwerksmeisterinnen und Handwerksmeister, deren Mitarbeitern und Lehrlingen zu bedanken, die an diesem Tag ihr Handwerk präsentieren.

 

Wie in den Jahren zuvor stellten sich Innungen und einzelne Handwerksunternehmen den Fragen und Wünschen der sehr zahlreich interessierten Besucher. Ein wichtiges Anliegen bestand letztendlich darin, die Spezifik des jeweiligen Handwerks näher vorzustellen. Und dies vor allem unter dem Aspekt zu zeigen, welch hervorragende Arbeit im Handwerk Tag für Tag geleistet werde.

 

Zu zeigen: Modernes Handwerk ist zukunftssicher und biete beste Berufschancen. Dass man dies vor allem anhand praktischer Aktionen am Besten vermitteln kann, davon konnten sich die Besucher an den meisten Ständen überzeugen. Dazu einige wenige Beispiele:

 

So wurde am Stand der Leipziger Glaserinnung mannigfaltig Glas bearbeitet.

 

Innungsmeister der Dachdeckerinnung Leipzig zeigten, wie man Schiefer zu Figuren verarbeitet und halfen „künftigen Dachdeckern“ dies nachzueifern. Die Meister der Schmiedezunft hatten in ihrer mobilen Schmiedewerkstatt ein Schmiedefeuer entfacht, um einen Einblick in die Bearbeitung von Metall geben zu können. Bei der Schuhmacherinnung gaben Schuhmachermeister Auskunft zu Fragen rings um die Herstellung und Reparatur von Schuhen. Dabei konnte man den Maßschuhhersteller Peter Hartwig bei der praktischen Fertigung eines Schuhes „über die Schulter schauen“. Am Stand der Zimmererinnung gaben Meister ihres Faches beim Aufbau eines kleinen Holzhauses ihr Bestes. Bei den Raumausstattern demonstrierte man handwerkliches Polstern.

 

Die Innungen der Steinmetze und Steinbildhauer sowie des Holzhandwerks stellten gefertigte Schaustücke ihres Könnens aus. Mit einem nicht zu übersehenden Werbeelement machten die sächsischen Karosseriebauer auf ihre Leistungen im Dienste der Kunden aufmerksam.

 

Auf die Frage, warum sich regionales Handwerk trotz einer allgemein sehr guter Auftragslage auf dem Markt der Vielfalt öffentlich präsentiert, äußerte sich Jens Mantke, Obermeister der Innung Holzhandwerk Leipzig, wie folgt: „Auch wenn es derzeit dem Handwerk gut geht, müsse man sein Handwerk stets gut präsentieren. Würde man dies lediglich in wirtschaftlich weniger guten Zeiten tun, dann könnte dies zumeist zu spät sein. Im übrigen gehöre Klappern zum Handwerk“.

 

Obermeister Arno Carius von den Schuhmachern sieht Öffentlichkeitsarbeit für sein Handwerk als unverzichtbaresMittel für eine Aufklärung darüber, was gutes durch Berufs- und Meisterausbildung erworbenes handwerkliches Können für den Kunden konkret bedeute.

 

Foto zur Meldung: Gute Resonanz und viele Aktionen beim Tag des Handwerks 2018 auf dem Leipziger Augustusplatz
Foto: Gute Resonanz und viele Aktionen beim Tag des Handwerks 2018 auf dem Leipziger Augustusplatz

Zusammenspiel von Handwerk, Gesundheit und Wissenschaft Studienteilnehmer/-innen ab 50 gesucht!

Kundenkontakt, Organisation, räumliches Denken – Arbeitsplätze, gerade im Handwerk, stellen viele unterschiedliche Anforderungen. Einige dieser Anforderungen wirken wie ein Schutzschild und helfen dabei, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. In einer alternden Gesellschaft ist es dementsprechend wichtig, diese Faktoren zu erforschen und, wo möglich, zu verbessern. Die Forschung befindet sich hier allerdings noch ziemlich am Anfang.

 

Das Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Universität Leipzig entwickelt deshalb einen Fragebogen, der genau diese Anforderungen erstmals systematisch misst. Um diesen Test weiterzuentwickeln, suchen wir Personen über 50 Jahren, die im Arbeitsleben stehen.

 

Als Teilnehmer/-in erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro und eine persönliche Rückmeldung zu Denken und Gedächtnis (auf Wunsch). Außerdem leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Forschung hier in Leipzig.

 

Wer kann teilnehmen?

  • 50+ Jahre, im Berufsleben stehend
  • in den letzten zwei Jahren nicht in psychologischer/ psychiatrischer Behandlung

 

Was und wie wird getestet?

  • verschiedene Kurztests und unser Fragebogen
  • Dauer: ca. 40 Minuten + 5 Minuten für persönliche Rückmeldung
  • Die Daten werden absolut vertraulich behandelt und nur zu Forschungszwecken verwendet.

 

Wie kann ich teilnehmen?

Bitte wenden Sie sich direkt an Dr. Felix Hussenoeder (felix.hussenoeder@medizin.uni-leipzig.de, Tel.: 0341/9715404) und vereinbaren Sie einen Termin am ISAP (Philipp-Rosenthal Straße 55, 04103 Leipzig). Termine können montags bis freitags zwischen 10.00 und 20.00 Uhr vereinbart werden.

 

 

Das Team am ISAP freut sich darauf, von Ihnen zu hören.

Foto zur Meldung: Zusammenspiel von Handwerk, Gesundheit und Wissenschaft  Studienteilnehmer/-innen ab 50 gesucht!
Foto: Zusammenspiel von Handwerk, Gesundheit und Wissenschaft Studienteilnehmer/-innen ab 50 gesucht!

„Die Hochkonjunktur in Mitteldeutschland nicht gefährden!“

Trotz globaler Störfeuer bleibt die Wirtschaft in Mitteldeutschland in Hochstimmung. Das belegt die gemeinsame Konjunkturumfrage von Handwerkskammern sowie IHKs aus Leipzig und Halle (Saale), die für insgesamt 149.000 Unternehmen in der Region stehen. Der Konjunkturklimaindex für Mitteldeutschland steigt demnach im

 

ersten Quartal 2018 mit 89 Punkten auf ein neues Allzeithoch seit dem ersten Jahr der gemeinsamen Messung.

 

Dieser Wert spiegelt wider, wie die Betriebe Geschäftslage und Zukunftsaussichten einschätzen. Vor zwölf Monaten hatte der Index noch bei 82 Punkten gelegen.


Insbesondere in der strukturell wichtigen mitteldeutschen Industrie setzt sich der dynamische Aufschwung fort. Aber auch in Handel, Dienstleistungswirtschaft und Baugewerbe weist der Daumen jeweils nach oben. In ausgesprochen guter Verfassung befindet sich auch das regionale Handwerk. 90 Prozent der befragten Betriebe bewerten ihre Geschäftslage mit zufriedenstellend oder gut.

Mit Blick in die Zukunft sagt IHK-Präsidentin Schaar, dass die konjunkturellen Rahmenbedingungen insgesamt günstig blieben. Außenpolitische Risiken – wie etwa der bevorstehende Brexit oder die Handelspolitik der USA – verunsicherten zwar die Unternehmen. „Aber insgesamt bleiben die Erwartungen der exportorientierten Unternehmen erstaunlich zuversichtlich.“ Handwerkskammer­präsident Gröhn ergänzt: „Die Handwerksbetriebe schauen voller Optimismus auf die kommenden Monate und dies trotz der gegenwärtigen politischen Unwägbarkeiten auch in der deutschen Innenpolitik.“

Wachstumsrisiken in Mitteldeutschland: Fachkräftemangel, Defizite bei der digitalen Infrastruktur und Unsicherheiten bei der Energieversorgung
Beide Präsidenten warnen jedoch: Auch die beste Konjunktur könne nicht automatisch zu mehr Wachstum in der Region führen, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmten: Als Risikofaktoren benennen Schaar und Gröhn den Fach- und Arbeitskräftemangel, die noch nicht hinreichende digitale Infrastruktur sowie einen möglichen, politisch diktierten Strukturbruch bei der Energieversorgung.

Zur aktuellen Diskussion um die Braunkohleverstromung betont IHK-Präsidentin Schaar: „Ein kurzfristig erzwungener Ausstieg wäre für unsere Region ein unnötiger Strukturbruch mit schwerwiegenden Folgen für die Gesamtwirtschaft!“ Wirtschaft und Verbraucher erwarteten, dass die Energieversorgung sicher, bezahlbar und nachhaltig bleibe. Die Braunkohleverstromung sei grundlastfähig und subventionsfrei, gehöre daher zu einem ausgewogenen Energiemix. Es müsse sichergestellt werden, betont Schaar, dass etwa die energieintensive mitteldeutsche Industrie wettbewerbsfähig bleibe. Sie verweist außerdem auf die intensive Forschung, wie die Braunkohle auch stofflich verwertet werden könne.

Zum Thema Breitbandversorgung merkt die IHK-Präsidentin an, dass Sachsen und Sachsen-Anhalt im Ländervergleich weiterhin auf den hintersten Plätzen rangierten. „Dieser Rückstand gehört aufgeholt!“ Ziel müssten Übertragungsraten deutlich oberhalb von 50 oder sogar 100 Megabit pro Sekunde in den Gewerbegebieten sein.

Handwerkskammerpräsident Gröhn hebt hervor, dass die duale Berufsausbildung als attraktive Alternative zum Hochschulstudium gestärkt werden müsse. Dazu beitragen könnte die Einführung eines Azubitickets für den ÖPNV. Ebenso fordert er die Entlastung der Betriebe durch Bürokratieabbau. Als ein Beispiel benennt er die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge. Eine Regelung, die nicht mehr zeitgemäß sei. „Die Lohnzahlung und die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge müssen wieder zusammenfallen.“

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Foto: „Die Hochkonjunktur in Mitteldeutschland nicht gefährden!“

Handwerk trifft Fussball Zukunft in der Ausbildung im Handwerk

Nachwuchs zu finden ist gar nicht so einfach. Und dann findet man jemanden der gut zur Firma passt....

.... und dann kommt eine Abbrecherquote von fast 25 % im Handwerk dazu.

Woran liegt das, was können wir besser machen und was bewegt unsere jungen Azubis bei uns im Handwerk.

 

Das waren Fragen, denen wir in einer exklusiven Veranstaltung mit dem Versorgunsgwerk des Leipzger Handwerkes e.V. und der INTER Versicherung auf den Grund gegangen sind. Es gab zwei Vorträge mit anschließender Diskussion zu den Themen.

1. Teil: Berichtsheft in der Ausbildung. Vergleich analog papierhaft mit dem elektronischen Onlineberichtsheft.

2. Teil: Wer sind die Menschen hinter unseren jungen Auszubildenden, was bewegt diese Menschen heute, was gefällt diesen und was mögen diese gar nicht mehr, wie komme ich als Firma überhaupt in Kontakt

 

Eingerahmt wurde diese Veranstaltung dann Abends mit einem gemeinsamen Essen und dem erleben eines WM-Fußballspielen.

Foto zur Meldung: Handwerk trifft Fussball Zukunft in der Ausbildung im Handwerk
Foto: Handwerk trifft Fussball Zukunft in der Ausbildung im Handwerk

Die IKK classic als Krankenkasse im Handwerk - leistet einfach mehr

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Im Handwerk läuft‘s rund - Konjunkturumfrage Frühjahr 2018

„Ein Abreißen der guten Handwerkskonjunktur ist aus heutigem Blickwinkel heraus, nicht zu befürchten“, fasst der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig die Ergebnisse Konjunkturumfrage zusammen.

 

Zwei Drittel (67 Prozent) der an der Umfrage beteiligten Unternehmen bezeichnet ihre Geschäftslage als gut. Das ist ein Anstieg um zwölf Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Knapp ein Drittel (27 Prozent) ist zufrieden und nur sechs Prozent der Betriebe konstatiert eine schlechte Geschäftslage.
Wie bereits in den Vorjahren blicken die Betriebe außerordentlich optimistisch in die Zukunft. Für die kommenden Monate erwarten fast alle Betriebe (94 Prozent) eine gute oder zumindest eine befriedigende Geschäftsentwicklung.
Der Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Frühjahr 2017 nochmals um einen Punkt auf 95,8. Er bleibt damit das siebente Jahr in Folge bei einem Wert von über 90 und erreicht einen neuen Frühjahrsrekordwert.

 

Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Betriebe verzeichnete in den letzten Monaten steigende Auftragseingänge – das sind etwas mehr (3 Prozent) als im Vorjahr. Der Anteil der Unternehmen, deren Auftragseingänge zurückgegangen sind, ist im Vergleich zum Frühjahr 2017 mit 14 Prozent konstant geblieben. In jedem fünften Unternehmen sind die Umsätze gestiegen, ebenso viele meldeten Umsatzrückgänge. Bis zum Herbst rechnet aber jeder dritte befragte Betrieb mit steigenden Umsätzen und nur fünf Prozent gehen von einem Umsatzrückgang aus.
Fast die Hälfte der Betriebe (45 Prozent) war zum Befragungszeitpunkt zu mindestens 90 Prozent ausgelastet. Mehr als 40 Prozent hat zudem mit einem Auftragsvorlauf von mindestens zwölf Wochen Planungssicherheit.

Infolge der guten Auftrags- und Umsatzlage konnte ein Drittel der befragten Betriebe höhere Preise realisieren und knapp zwei Drittel die Preise konstant halten. Obwohl die Unternehmen mit weiter steigenden Einkaufspreisen rechnen, erwarten mehr Betriebe (42 Prozent), dass sie künftig höhere Verkaufspreise erzielen werden.
Die gute Lage und die optimistische Stimmung spiegeln sich auch in der Personalpolitik der Unternehmen wider. Die Zahl der Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr erneut leicht gestiegen. Jeder zehnte Betrieb hat im Verlauf der letzten Monate Mitarbeiter eingestellt. Ebenso viele planen dies für das Sommerhalbjahr.

 

Trotz des zunehmenden Fachkräftemangels werden in den Handwerksbetrieben weitere Stellen geschaffen. Für den Frühsommer planen elf Prozent der Betriebe Neueinstellungen und nur wenige (3 Prozent) wollen Personal abbauen. Die Ausbildung bleibt für die Handwerksbetriebe die Basis für die Sicherung des Fachkräftebedarfs.
Zum 30. April 2018 wurden 310 Ausbildungsverträge geschlossen, 55 mehr (21 Prozent) als im vorigen Jahr zu diesem Zeitpunkt.

Handwerker der Region können ab sofort das „Energiebuch“ der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) bei der Handwerkskammer zu Leipzig abfordern.

Das Energiebuch hilft Geschäftsführern kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), ihren Energieverbrauch auszuwerten. Mit minimalem Arbeitsaufwand lassen sich so Einsparpotenziale im Betrieb identifizieren. Von der Erfassung der Energiekosten über die Betrachtung von Maschinen und Fuhrpark bis hin zur Auswertung der CO2-Emission können verschiedene Aspekte in die Betrachtung einfließen. Wie detailliert das Analysewerkzeug genutzt wird, entscheidet jeder Unternehmer selbst.

 

Das Energiebuch steht sowohl als Druckversion wie auch als digitales Exemplar zur Verfügung. Während in der Druckversion vorgefertigte Datenblätter und Auswertungstabellen von Hand gefüllt werden, gewährleistet das digitale Energiebuch auf Softwarebasis eine unkomplizierte Handhabung am Rechner.

 

Entwickelt wurde das speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ausgerichtete Tool unter anderem vom Umwelt- und Transferzentrum der Handwerkskammer zu Leipzig.

 

„Mit dem digitalen Energiebuch unterstützen wir Handwerksbetriebe, sich energieeffizient aufzustellen. Alle für den Energieverbrauch relevanten Betriebsinformationen können darin übersichtlich erfasst und ausgewertet werden. Damit können Geschäftsführer und Betriebsleiter die richtigen Investitionsentscheidungen treffen und ihren Betrieb fit für die Zukunft machen“, kommentiert Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse.

 

Ansprechpartner in der Handwerkskammer zu Leipzig: Sven Börjesson | 0341

2188-368 | boerjesson.s@hwk-leipzig.de

 

Leistungen des MIE-Projektes für das Handwerk: Im Rahmen der „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ unterstützt das

Umwelt- und Transferzentrum der Handwerkskammer zu Leipzig Handwerks-betriebe bei der Analyse ihres betrieblichen Energieverbrauchs, bei der Identifizierung von Einsparpotenzialen und bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen. Dabei erhalten die Betriebe bei einem Vor-Ort-Termin zunächst eine Einstiegsberatung und Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise. Das Projekt MIE wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mehr Informationen unter www.mittelstand-energiewende.de

Sachsens Handwerker lassen Berufsnachwuchs-Elite des Jahrgangs 2017 in Leipzig hochleben

Mit 44 exzellenten Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerkern hat sich das sächsische Handwerk 2017 am bundesweiten Leistungsvergleich PLW ("Profis leisten was") beteiligt. Fünf von ihnen belegten in ihrem Beruf auch auf Bundesebene einen 1., zwei einen 2. sowie vier Landessieger einen 3. Platz. Für diese erstklassigen Ergebnisse erhielten die Landes- bzw. Bundesssieger bei einer Feierstunde im Rahmen der "mitteldeutschen handwerksmesse" in Leipzig Blumen, Urkunden und Wertschecks in Höhe von 200.-- bzw. 500.-- Euro. Stellvertretend für die Landespolitik gratulierte Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold vom sächsischen Wirtschaftsministerium dem Top-Berufsnachwuchs. In einer kleinen, lockeren Talk-Runde gaben inzwischen gestandene Handwerker, die in früheren Zeiten bei PLW-Wettbewerben ebenfalls Spitzenplätze errungen hatten, einen Einblick in ihren beruflichen Werdegang: Fleischermeisterin Kristin Müller (Dresden), Instrumentenbaumeister Matthias Voigt (Leipzig) sowie der Meisterschüler im Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk, Lukas Heyn, aus Hartenstein bei Zwickau. Künstlerische Glanzpunkte setzte das junge, mitreißende A-Cappella-Quintett "Quintense" aus Leipzig.

Foto zur Meldung: Sachsens Handwerker lassen Berufsnachwuchs-Elite des Jahrgangs 2017 in Leipzig hochleben
Foto: Sachsens Handwerker lassen Berufsnachwuchs-Elite des Jahrgangs 2017 in Leipzig hochleben

Freisprechungsfeier

Mit einer traditionellen Freisprechungsfeier begrüßte das Handwerk der Region Leipzig am Samstag, 10. Februar 2018, im Rahmen der mitteldeutschen handwerksmesse die 495 Gesellinnen und Gesellen, die in diesem Winter ihre Ausbildung in einem von 42 Handwerksberufen abgeschlossen haben.
Zahlenmäßig am stärksten vertreten waren die Gesellinnen und Gesellen in den Berufen Kraftfahrzeugmechatroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker sowie Land- und Baumaschinenmechatroniker. Die Freisprechungsfeier fand am Samstag, 10. Februar 2018 um 14 Uhr, im Congress Center Leipzig im Rahmen der mhm2018 statt. Anschließend konnten alle frischen Gesellen mit Ihren Familien die Handwerksmesse besuchen und sich gerade am Start der Handwerkskammer zu Leipzig informieren was man nun nach der Gesellenprüfung alles machen kann. Welche Wege gibt es und was kann oder muss ich für meine eigene Karriere nun tun?!

 

Wir gratulieren alle, die am Samstag Ihren Gesellenbrief bekommen haben und wünschen eine tolle Zeit im Handwerk - Gott schütze das ehrbare Handwerk.

Foto zur Meldung: Freisprechungsfeier
Foto: Freisprechungsfeier

In sechs Tagen fünf verschiedene Berufe entdecken

Montag in der Bäckerei, Dienstag in der Tischlerei, Mittwoch im Kfz-Betrieb, Donnerstag bei einem Zahntechniker, Freitag beim Musikinstrumentenbauer und am Samstag auf der „mitteldeutschen handwerksmesse“. So oder ähnlich kann die erste Winterferienwoche für Leipziger Schülerinnen und Schüler aussehen. Voraussetzung, man ist neugierig, bereit, sich täglich einer neuen Herausforderung zu stellen, mindestens 15 Jahre alt und bewirbt sich bis zum 2. Februar um das spezielle Praktikum bei der Handwerkskammer zu Leipzig. „Wir wollen mit dieser besonderen Form eine Praktikums Jugendliche auf die vielfältigen Möglichkeiten aufmerksam machen, die das Handwerk bietet. Unser Ziel ist es, Interesse zu wecken, eine Ausbildung in einem der 130 Handwerksberufe zu beginnen. Die Betriebe brauchen mehr junge Fachkräfte“, erläutert Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn. Informationen zum Bewerbungsprozedere gibt es auf der Internetseite der Handwerkskammer und auf Facebook.
Schüler und Schülerinnen, die bereits konkrete Berufswünsche haben, finden Praktikums- und Ausbildungsplätze in der Online-Lehrstellenbörde der Handwerkskammer und in der kostenfreien App „Lehrstellenradar“.

Foto zur Meldung: In sechs Tagen fünf verschiedene Berufe entdecken
Foto: In sechs Tagen fünf verschiedene Berufe entdecken

kein Fahrverbot in deutschen Städten und keine blaue Plakette

Weder Fahrverbote noch die blaue Plakette sollen in Deutschland kommen – darauf haben sich Union und SPD in den Sondierungsgesprächen geeinigt. "Wir wollen Fahrverbote vermeiden und die Luftreinhaltung verbessern", heißt es in einem Papier der zuständigen Sondierungsgruppe, gemäß der Nachrichtenagentur AFP.

 

Statt Fahrverboten plant die mögliche Koalition die Elektromobilität und den öffentlichen Nahverkehr konsequent auszubauen sowie die Mittel im Rahmen des Nationalen Forums Diesel auf gleicher Höhe zu belassen.  Daneben ist ein Bündel von Maßnahmen in Planung, welches effizientere und saubere Verbrennungsmotoren sowie deren Nachrüstungen zum Ziel hat.

 

Ein Urteil könnte Fahrverbote und blaue Plakette denoch notwendig machen

 

Eine blaue Plakette lehnen die sondierenden Parteien bisher ab. Würde diese umgesetzt werden, dürften nur noch solche "blaue" Dieselfahrzeuge also EUR6-Norm in Umweltzonen fahren. Benziner würde dann die Euro-3-Norm als Mindestanforderung haben. Aktuell werden die Stickoxid-Grenzwerte in weniger als 30deutschen Städten und Regionen überschritten. Hier trifft es vor allem Stuttgart, München, Köln, Hamburg und Düsseldorf. Am wnigsten trift es den gesunden Osten von Deutschland. Bisher kommen nur Berlin und ein Teilregion in Thüringen über diese Stickoxidwerte.

 

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnte die Pläne der Politiker jedoch zu nichte machen. Die Richter müssen Ende Februar darüber entscheiden, ob Länder oder  Kommunen Fahrverbote aufgrund zu hoher Stickoxidwerte verhängen dürfen. Fällen Sie einUrteil dafür, dann würde wohl kaum noch ein Weg an der blauen Plakette vorbeiführen.

 

 

Vielen Handwerkern bliebe im Falle von Fahrverboten nur noch die Hoffnung auf Ausnahmeregelungen für den Wirtschaftsverkehr.

Betriebsbesuch bei Glaserei Meyer in Mockau

Am 08.12.2017 lud die Kreishandwerkerschaft Leipzig den Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht und Michael Tiedtke, Vertriebsdirektor der Sparkasse Leipzig,  zu einer Betriebsbesichtigung ein. Treffpunkt war in einem Wohngebiet in Mockau im Nordosten von Leipzig. Versteckt auf 2 Straßenseiten ist hier die Kurt Meyer Glas- und Fensterbau GmbH gelegen in einer kleinen Anwohnerstraße, wo selbst LkW-Verkehr nur eingeschränkt möglich ist.  Ungewöhnlich fällt auf, dass die Mitarbeiter, wenn sie in’s Büro wollen oder zur Besprechung über die Straße gehen müssen. Der Inhaber Tillmann Bock klärt auch gleich auf, woher dies kommt. Die Firma Glaserei Meyer wurde 1955  von Kurt Meyer als Gründer kurz nach seinem Meisterabschluss gegründet und konnte sich in den letzten Jahrzehnten ständig weiterentwickeln. So brauchte man Platz für neue Mitarbeiter und neue Maschinen. Die Glasendfertigung wurde genauer und  Beklebungen müssen möglichst staubfrei sein. Die Firma  gewann auch an Platzgröße, die auf dem Grundstück nicht mehr vorhanden war. Also kam ein Nachbargrundstück hinzu, wo nun die komplette Mülltrennung erfolgt, die ab 2017 Pflicht ist. Und auch ein Büro im Erdgeschoss eines Wohnhauses gegenüber. Das alte Verkaufsbüro wurde kurzerhand mit einem neuen Arbeitsplatz ausgestattet, um UV-Klebungen am Glas durchzuführen. Der jüngste Meister der Firma hat diesen Platz bekommen und kann nun sein gelerntes Handwerk dort ausführen. Bisher sind aus der Kurt Meyer Glas- und Fensterbau GmbH 6 Meister hervorgegangen , und es wurden in der Firmengeschichte bisher 30 Lehrlinge zum Glaser ausgebildet. Die meisten konnten dann Ihr Gewerk in der Fima fortsetzen. „Dadurch, dass wir seit Jahren versuchen, jeden Azubi zu übernehmen, haben wir eine gesunde Mischung aus jungen und auch erfahrenen Mitarbeitern an Bord“,  so Tillmann Bock, der selber bei Kurt Meyer als Azubi gestartet ist und ab 1994 als Nachfolger eingearbeitet wurde. Seit 2004 ist er alleiniger Geschäftsführer und betreut mit seiner Frau zusammen 10 Mitarbeiter und eine rege Anzahl von Privat- und Firmenkunden. Zwischendurch kommt eine Fensterlieferung, und wir können hautnah sehen, was die Probleme der Firma sind. Der LKW des Großhändlers kann nicht zur Firma gelangen, da die Straße zu schmal ist. Die Gläser und Fenster werden in einer Nebenstraße auf einen Gabelstabler verladen und die 150 -200 m in den Betrieb gefahren. Aber das ist nicht das einzige Thema,  was Herrn Bock bewegt. Auch er kann manchmal seine eigenenFahrzeuge nicht parken oder muss diese auf der Straße beladen und auch die Müllentsorgung – Abholung der Container geht nicht, wenn mal wieder seine Einfahrt zugeparkt ist. Auch eine Erweiterung ist derzeit auf den bestehenden Flächen schwer möglich, gerade weil im Wohngebiet solch Handwerksbetriebe nicht mehr gern gesehen werden. Ein immer leises, staubfreies Arbeiten ist auch in Deutschland im Handwerk noch nicht erfunden worden. Die Sparkasse Leipzig steht aber zu ihren Geschäftskunden und versprach auch hier zu unterstützen und zu beraten, wenn für eine Weiterentwicklung neue Finanzierungsformen von Nöten sind.

 

 

 

Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog bedankte sich beim Firmengründer Kurt Meyer, dass er es sich mit seinen 89 Jahren nicht nehmen lassen ließ, selbst dabei zu sein und einen Einblick in die Geschichte der Firma zu geben.

Foto zur Meldung: Betriebsbesuch bei Glaserei Meyer in Mockau
Foto: Betriebsbesuch bei Glaserei Meyer in Mockau

Wer will fleißige Handwerker sehen?

Große Aufregung herrschte bei den mehr als 70 Kindern der Integrativen Kindertagesstätte der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde in Leipzig. Handwerker hatten sich zu Besuch angesagt. Allerdings sollten nicht die Räume gestrichen oder elektrische Leitungen verlegt werden, sondern die Drei- bis Sechsjährigen wurden mit einer kleinen Werkstatt beschenkt, um sich selbst als Handwerker zu versuchen. Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn, Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog sowie Maler- und Lackierermeister Sascha Grötschel-Leist übergaben eine Werkbank, Sägen, Pinsel, Hämmer, Wasserwaagen und andere Werkzeuge, mit denen die Kinder einfache handwerkliche Arbeiten ausführen können. Weil die Arbeit erst vorbereitet werden muss, gab es noch Kinderbücher über das Handwerk und Malstifte dazu. Die Kinder hatten mit ihren Erziehern als Dankeschön einige Lieder vorbereitet, natürlich gehörte auch das Lied von den fleißigen Handwerkern dazu.

 

Kinderzeit prägt Berufswunsch

 

„Der Besuch ist Teil unseres Projekts ‚Kleine Handwerker‘, mit dem bereits den Jüngsten Lust auf das Handwerk gemacht werden soll. Wir setzten darauf, dass aus so manchem kleinen später ein großer Handwerker wird“, so Gröhn. Noch wollen die Kinder lieber Forscher, Tierpfleger oder Polizist werden. Letzteres freute den Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz, der auch zur Besuchergruppe gehörte. „Die Kinder lernen Handwerk zu spät kennen, immer weniger werkeln Eltern mit ihrem Nachwuchs. Aber gerade das Erlebnis in der Kinderzeit prägt den späteren Berufswunsch. Gemäß der Volksweisheit ‚Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr‘, muss Handwerk bereits in der frühkindlichen Bildung eine Rolle spielen“, so Wolfgang Herzog. Mitgliedsbetriebe, die bereits Patenschaften zu Kindergärten in ihren Kommunen pflegen oder zukünftig Kontakt zu Kindereinrichtungen planen, können sich in das Projekt einbringen. Das Engagement kann zum Beispiel in der Bereitstellung von Materialien wie Holz, Farb- oder Stoffresten bestehen. Kinder freuen sich auch über Handwerksarbeiten mit einem Profi oder eine Einladung zu einem Besuch in der Werkstatt. Die Handwerkskammer unterstützt diese Zusammenarbeit und stellt unter anderem T-Shirts für die Kleinen zur Verfügung. Bei Interesse rufen Sie uns oder in der Handwerkskammer zu Leipzig an.

 

 

Foto zur Meldung: Wer will fleißige Handwerker sehen?
Foto: Wer will fleißige Handwerker sehen?

Flexible Arbeitszeit - was passiert bei den Sondierungsgesprächen unserer evtl.neuen Regierung in Berlin?

(14. 11. 2017)

Bei den Sondierungsgesprächen von Union, FDP und Grünen steht eine Reform des Arbeitszeitgesetzes auf dem Programm. Der Rat der Wirtschaftsweisen empfiehlt, dass Deutschland – vor allem wegen der fortschreitenden Digitalisierung – viel stärker auf flexible Arbeitszeiten setzen solle. In der Diskussion: Wochen- statt Tagesarbeitszeit, kürzere Ruhezeiten und eine neue Definition, wo Arbeit beginnt und wo sie endet.

Wir sind gespannt!!!

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Foto: Flexible Arbeitszeit - was passiert bei den Sondierungsgesprächen unserer evtl.neuen Regierung in Berlin?

Artikel aus der Leipziger Volkszeitung

(10. 11. 2017)

Von der Schuhgröße bis zum Container: Das Deutsche Institut dor Normung wird 100 Jahre alt

Das Handwerk punktet bei den Jugendlichen

Ende Oktober: Neun Prozent mehr Ausbildungsverträge

Bis Ende Oktober sind im Bezirk Leipzig insgesamt 1.401 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen worden, das entspricht einer Steigerung um 9 Prozent (110 Ausbildungsplätze) gegenüber dem Vorjahr. 365 junge Frauen haben in diesem Jahr eine Ausbildung im Handwerk begonnen, 23 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Ausbildungsplätze stieg vor allem in der Stadt und im Landkreis Leipzig deutlich. Hier ging es um zehn beziehungsweise neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt nach oben. Im Landkreis Nordsachsen konnten vier Prozent mehr Lehrverträge geschlossen werden.


An den beliebtesten Ausbildungsberufen der Schulabgänger ändert sich wenig. Die Hitliste wird von den Kfz-Mechatronikern (245 Lehrverhältnisse), Elektronikern (125), Friseuren (109) und Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (71) angeführt. Insgesamt wird in den Handwerksbetrieben der Region Leipzig in 89 Berufen ausgebildet. Fachkräftenachwuchs wird weiterhin von vielen Handwerksbetrieben der Region gesucht. 170 freie Ausbildungsplätze in 37 verschiedenen Berufen werden zum Stichtag in der Lehrstellenbörse der Handwerks-kammer offeriert. Auch für das gerade begonnene Ausbildungsjahr gibt es noch Möglichkeiten. Alle, die noch die passende Ausbildung suchen, können unter Telefon 0341 2188-360 einen Termin bei den Ausbildungsberatern der Handwerkskammer vereinbaren und sich individuell beraten lassen.

Informationen zu Handwerksberufen, freien Lehrstellen und Praktika in der Region gibt es unter www.hwk-leipzig.de/lehrstellen und in der App „Lehrstellenradar“.

Foto zur Meldung: Das Handwerk punktet bei den Jugendlichen
Foto: Das Handwerk punktet bei den Jugendlichen

Betriebsbesichtigungen

Gemeinsam mit der Stadt Leipzig und der Handwerkskammer zu Leipzig hat die Kreishandwerkerschaft Leipzig 3 Betriebe in Augenschein genommen.

Wir ware bei:

Möbelmanufaktr Busch e.K

INUMA GmbH Tischlerei und Innenausbau

Kulturwarenfabrik Leipzig

 

Neben der Besichtigung der Werkhallen wurden uns die jeweils guten Geschäftskonzepte vorgestellt. Wir konnten an dem Tag zwischen traditionellen Handwerk und moderner planungsbasierter digitaler Fertigung alles erleben.

 

Unser Resumee des Tages: Gute Firmen, mit guten Ideen, die von uns weiter unterstützt werden müssen und die Forderung an die Stadt den notwendigen Rahmen zum Wachstum und zum Erhalt der regionalen mittelständischen Wirtschaft zu verbessern.

Imagekampagne des Handwerkes neuer Kinospot

 

Noch nie gab es so viel zu tun - überall warten ungelöste Aufgaben. Doch in jeder Herausforderung steckt auch eine Chance: Das Handwerk fordert Schulabsolventen und junge Quereinsteiger auf, mit anzupacken und ihre Chance in einem von über 130 Ausbildungsberufen zu nutzen.

Ehrung der Elite im Handwerk - Meisterbriefübergabe

Am Samstag, 30.09.2017 wurden über 200 Jungmeister(innen) mit der Übergabe Ihrer Meisterbriefe gewürdigt. Viele Handwerksgewerke waren wieder vertreten, sogar ein Meisterabschluß im Parkettlegerhandwerk. In diesem gibt es seit 2004 keine Meisterpflicht mehr. Der Jungmeister meinte auf die Frage, Warum trotzdem: Ich will mehr Wissen und vor allem durch die Theorie das alles besser verstehen. Auch die betriebswirtschaftlichen Unterweisungen in der Meisterausbildung helfen mir sehr viel weiter.

 

Wir wünschen allen Absolventen(innen ) einen guten Start in Ihr Meisterleben.

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Foto: Ehrung der Elite im Handwerk - Meisterbriefübergabe

Veranstaltung zum Thema digitale Zukunft in Handwerksunternehmen

Bei dieser Veranstaltung ging es um die Vorstellung von BIM, einem Zukunftsstandart in der Planung, Bauausführung, Baubetreueung und in der Nutzung des Bauobjektes. Sinn ist das jedes Teil elektronisch in einem digitalen Modell hinterlegt wird und somit jeder Beteiligte am Bau und später bei der Nutzung des Objektes in einfacher Form Zugriff auf jedes kleine Konstrukt des Objektes hat. Dies, so verspricht man sich, sollte die Planung verbessern und detailreicher machen, Bauabsprachen verkürzen und bei der Bauausführung arbeitet jeder immer mit den aktuellsten Plänen, die individuell angepasst werden können für jedes Gewerk. Auch der Bauherr kann viel eher als zuvor sich einen genauen Überblick machen, was sein Objekt kann, wie es aussehen wird und aus welchen Einzelteilen es zusammengesetzt ist. Auch wurden dort Neuerungen im technischen Bereich von Hilti gezeigt und eine Betriebsmittelsoftware zur Übersicht von Werkzeugen, Material usw. im Handwerksbetrieb vorgestellt.

Foto zur Meldung: Veranstaltung zum Thema digitale Zukunft in Handwerksunternehmen
Foto: Veranstaltung zum Thema digitale Zukunft in Handwerksunternehmen

Veranstaltung: Zurück zur Meisterpflicht?

(19. 09. 2017)

Mit der Novellierung der Handwerksordnung wurden 2004 53 Gewerke als zulassungsfreies Handwerk eingestuft. Damit entfällt die Meisterpflicht, wenn man sich im diesem Handwerk selbständig machen will, Firmen gründen oder übernehmen möchte oder Azubis ausbilden will. Aktuell wird in der EU über eine weitere Aushöhlung der Meisterpflicht gesprochen.

 

Grund genug, um ein Resümee nach 13 Jahre zu ziehen. Ziel der Novellierung war mehr Arbeitsplätze zu schaffen, um es den Menschen in diesen Berufsgruppen einfacher zu machen, selbständig zu werden.

 

Hat geklappt? Ja, es gibt mehr Firmen, aber die Anzahl der Beschäftigten in den Gewerken ist gleich geblieben. Also eine Umwandlung von Angestellten in viel „Ein-Zweimannfirmen“. Leider wird in diesen Firmen wenig ausgebildet, so dass die Ausbildung z.B. bei Fliesenlegern um 90 % gesunken ist. Also wo früher 50 Azubis in einem Jahr waren, sind es heute nur noch 5. Die Frage, die sich da stellt, wer soll in 30 Jahre unsere Fliesen legen, wenn es nur noch ganz wenige Handwerker richtig gelernt haben? Wo wird die Qualität unsere Arbeit im Handwerk hingehen, wenn keiner mehr in diesen 53 Gewerken einen Meistertitel anstrebt und sich weiterbildet in Fachthemen. Um einige davon nur zu nennen: rechtliches Vertragsrecht, Mitarbeiterführung, wirtschaftliche Unternehmensführung, und wie bilde ich junge Menschen richtig aus, usw.

 

Die gemeinsame Veranstaltung von Handwerkskammer zu Leipzig (alle sächsischen waren vertreten), der Deutsche Gewerkschafts Bund und Arbeit und Leben Sachsen e.V. sprachen sich dafür aus, die Meistertittel zu erhalten und auch in den 53 Gewerken wieder darüber nachzudenken, im Sinne der Qualität der geleisteten Arbeit diese wieder einzuführen.

 

Die Kreishandwerkerschaft Leipzig war mit dem Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog und dem Geschäftsführer Falk Dossin vertreten und konnte mit Politikern, Handwerkern, Verbrauchern diskutieren. Wir sind nun noch mehr davon überzeugt das der Meistertitel eine in Deutschland gewachsene gute Art der Aus- und Weiterbildung ist um jeden Handwerker das Rüstzeug zu geben gute verlässliche Arbeit: „made in Germany“ zu machen.