Aktuelle Beiträge


Nebenan ist hier

 

 

Nutzen Sie das Look & Feel der bundesweiten

 

 

 

Imagekampagne des Handwerks für kleine

 

 

 

Aufmerksamkeiten in Ihrer Kundenansprache. 

 

 

So funktioniert‘s: 

 

 

 

1. Schritt: Team Foto und Firmenlogo auf   www.nebenanisthier.de hochladen

 

 

2. Schritt: Ihren Spruch und das gewünschte Werbemittel   aussuchen

 

oKlassisch:  Glückwunschkarten, Terminerinnerungen oder Dankeskarten

 

 

 

oOnline:   Bilder für Ihre Website, Facebook oder Newsletter

 

 

3. Schritt: Am Gewinnspiel teilnehmen und gewinnen!

 

 

 

oGewinnen Sie mit Ihrer Teilnahme eine Plakatierung Ihres Motivs im Umfeld Ihres Betriebsstandortes!

 


 

 

 

Zusammenspiel von Handwerk, Gesundheit und Wissenschaft

Studienteilnehmer/-innen ab 50 gesucht!

 

 

 

Kundenkontakt, Organisation, räumliches Denken – Arbeitsplätze, gerade im Handwerk, stellen viele unterschiedliche Anforderungen. Einige dieser Anforderungen wirken wie ein Schutzschild und helfen dabei, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben. In einer alternden Gesellschaft ist es dementsprechend wichtig, diese Faktoren zu erforschen und, wo möglich, zu verbessern. Die Forschung befindet sich hier allerdings noch ziemlich am Anfang.

 

Das Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Universität Leipzig entwickelt deshalb einen Fragebogen, der genau diese Anforderungen erstmals systematisch misst. Um diesen Test weiterzuentwickeln, suchen wir Personen über 50 Jahren, die im Arbeitsleben stehen.

 

Als Teilnehmer/-in erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro und eine persönliche Rückmeldung zu Denken und Gedächtnis (auf Wunsch). Außerdem leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Forschung hier in Leipzig.

 

 

 

Wer kann teilnehmen?

 

- 50+ Jahre, im Berufsleben stehend

 

- in den letzten zwei Jahren nicht in psychologischer/ psychiatrischer Behandlung

 

 

 

Was und wie wird getestet?

 

- verschiedene Kurztests und unser Fragebogen

 

- Dauer: ca. 40 Minuten + 5 Minuten für persönliche Rückmeldung

 

- Die Daten werden absolut vertraulich behandelt und nur zu Forschungszwecken verwendet.

 

 

 

Wie kann ich teilnehmen?

 

Bitte wenden Sie sich direkt an Dr. Felix Hussenoeder (felix.hussenoeder@medizin.uni-leipzig.de, Tel.: 0341/9715404) und vereinbaren Sie einen Termin am ISAP (Philipp-Rosenthal Straße 55, 04103 Leipzig). Termine können montags bis freitags zwischen 10.00 und 20.00 Uhr vereinbart werden.

 

 

 

Das Team am ISAP freut sich darauf, von Ihnen zu hören.

 


 

 

 

 

„Die Hochkonjunktur in Mitteldeutschland nicht gefährden!“

 

Juni 2018

 

 

 

 

 

Trotz globaler Störfeuer bleibt die Wirtschaft in Mitteldeutschland in Hochstimmung. Das belegt die gemeinsame Konjunkturumfrage von Handwerkskammern sowie IHKs aus Leipzig und Halle (Saale), die für insgesamt 149.000 Unternehmen in der Region stehen. Der Konjunkturklimaindex für Mitteldeutschland steigt demnach im

 

ersten Quartal 2018 mit 89 Punkten auf ein neues Allzeithoch seit dem ersten Jahr der gemeinsamen Messung.

 

Dieser Wert spiegelt wider, wie die Betriebe Geschäftslage und Zukunftsaussichten einschätzen. Vor zwölf Monaten hatte der Index noch bei 82 Punkten gelegen.


Insbesondere in der strukturell wichtigen mitteldeutschen Industrie setzt sich der dynamische Aufschwung fort. Aber auch in Handel, Dienstleistungswirtschaft und Baugewerbe weist der Daumen jeweils nach oben. In ausgesprochen guter Verfassung befindet sich auch das regionale Handwerk.
90 Prozent der befragten Betriebe bewerten ihre Geschäftslage mit zufriedenstellend oder gut.


Mit Blick in die Zukunft sagt IHK-Präsidentin Schaar, dass die konjunkturellen Rahmenbedingungen insgesamt günstig blieben. Außenpolitische Risiken – wie etwa der bevorstehende Brexit oder die Handelspolitik der USA – verunsicherten zwar die Unternehmen. „Aber insgesamt bleiben die Erwartungen der exportorientierten Unternehmen erstaunlich zuversichtlich. Handwerkskammer­präsident Gröhn ergänzt: „Die Handwerksbetriebe schauen voller Optimismus auf die kommenden Monate und dies trotz der gegenwärtigen politischen Unwägbarkeiten auch in der deutschen Innenpolitik.“

Wachstumsrisiken in Mitteldeutschland: Fachkräftemangel, Defizite bei der digitalen Infrastruktur und Unsicherheiten bei der Energieversorgung
Beide Präsidenten warnen jedoch: Auch die beste Konjunktur könne nicht automatisch zu mehr Wachstum in der Region führen, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmten: Als Risikofaktoren benennen Schaar und Gröhn den Fach- und Arbeitskräftemangel, die noch nicht hinreichende digitale Infrastruktur sowie einen möglichen, politisch diktierten Strukturbruch bei der Energieversorgung.

Zur aktuellen Diskussion um die Braunkohleverstromung betont IHK-Präsidentin Schaar: „Ein kurzfristig erzwungener Ausstieg wäre für unsere Region ein unnötiger Strukturbruch mit schwerwiegenden Folgen für die Gesamtwirtschaft!“ Wirtschaft und Verbraucher erwarteten, dass die Energieversorgung sicher, bezahlbar und nachhaltig bleibe. Die Braunkohleverstromung sei grundlastfähig und subventionsfrei, gehöre daher zu einem ausgewogenen Energiemix. Es müsse sichergestellt werden, betont Schaar, dass etwa die energieintensive mitteldeutsche Industrie wettbewerbsfähig bleibe. Sie verweist außerdem auf die intensive Forschung, wie die Braunkohle auch stofflich verwertet werden könne.

Zum Thema Breitbandversorgung merkt die IHK-Präsidentin an, dass Sachsen und Sachsen-Anhalt im Ländervergleich weiterhin auf den hintersten Plätzen rangierten. „Dieser Rückstand gehört aufgeholt!“ Ziel müssten Übertragungsraten deutlich oberhalb von 50 oder sogar 100 Megabit pro Sekunde in den Gewerbegebieten sein.

Handwerkskammerpräsident Gröhn hebt hervor, dass die duale Berufsausbildung als attraktive Alternative zum Hochschulstudium gestärkt werden müsse. Dazu beitragen könnte die Einführung eines Azubitickets für den ÖPNV. Ebenso fordert er die Entlastung der Betriebe durch Bürokratieabbau. Als ein Beispiel benennt er die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge. Eine Regelung, die nicht mehr zeitgemäß sei. „Die Lohnzahlung und die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge müssen wieder zusammenfallen.“


 

 

 

 

Handwerk trifft Fussball

Zukunft in der Ausbildung im Handwerk

 

 

 

 

 

Nachwuchs zu finden ist gar nicht so einfach. Und dann findet man jemanden der gut zur Firma passt....

.... und dann kommt eine Abbrecherquote von fast 25 % im Handwerk dazu.

Woran liegt das, was können wir besser machen und was bewegt unsere jungen Azubis bei uns im Handwerk.

 

Das waren Fragen, denen wir in einer exklusiven Veranstaltung mit dem Versorgunsgwerk des Leipzger Handwerkes e.V. und der INTER Versicherung auf den Grund gegangen sind. Es gab zwei Vorträge mit anschließender Diskussion zu den Themen.

1. Teil: Berichtsheft in der Ausbildung. Vergleich analog papierhaft mit dem elektronischen Onlineberichtsheft.

2. Teil: Wer sind die Menschen hinter unseren jungen Auszubildenden, was bewegt diese Menschen heute, was gefällt diesen und was mögen diese gar nicht mehr, wie komme ich als Firma überhaupt in Kontakt

 

Eingerahmt wurde diese Veranstaltung dann Abends mit einem gemeinsamen Essen und dem erleben eines WM-Fußballspielen.


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Im Handwerk läuft‘s rund - Konjunkturumfrage Frühjahr 2018


„Ein Abreißen der guten Handwerkskonjunktur ist aus heutigem Blickwinkel heraus, nicht zu befürchten“, fasst der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig die Ergebnisse Konjunkturumfrage zusammen.

 

Zwei Drittel (67 Prozent) der an der Umfrage beteiligten Unternehmen bezeichnet ihre Geschäftslage als gut. Das ist ein Anstieg um zwölf Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Knapp ein Drittel (27 Prozent) ist zufrieden und nur sechs Prozent der Betriebe konstatiert eine schlechte Geschäftslage.
Wie bereits in den Vorjahren blicken die Betriebe außerordentlich optimistisch in die Zukunft. Für die kommenden Monate erwarten fast alle Betriebe (94 Prozent) eine gute oder zumindest eine befriedigende Geschäftsentwicklung.
Der Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Frühjahr 2017 nochmals um einen Punkt auf 95,8. Er bleibt damit das siebente Jahr in Folge bei einem Wert von über 90 und erreicht einen neuen Frühjahrsrekordwert.

 

Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der Betriebe verzeichnete in den letzten Monaten steigende Auftragseingänge – das sind etwas mehr (3 Prozent) als im Vorjahr. Der Anteil der Unternehmen, deren Auftragseingänge zurückgegangen sind, ist im Vergleich zum Frühjahr 2017 mit 14 Prozent konstant geblieben. In jedem fünften Unternehmen sind die Umsätze gestiegen, ebenso viele meldeten Umsatzrückgänge. Bis zum Herbst rechnet aber jeder dritte befragte Betrieb mit steigenden Umsätzen und nur fünf Prozent gehen von einem Umsatzrückgang aus.
Fast die Hälfte der Betriebe (45 Prozent) war zum Befragungszeitpunkt zu mindestens 90 Prozent ausgelastet. Mehr als 40 Prozent hat zudem mit einem Auftragsvorlauf von mindestens zwölf Wochen Planungssicherheit.

Infolge der guten Auftrags- und Umsatzlage konnte ein Drittel der befragten Betriebe höhere Preise realisieren und knapp zwei Drittel die Preise konstant halten. Obwohl die Unternehmen mit weiter steigenden Einkaufspreisen rechnen, erwarten mehr Betriebe (42 Prozent), dass sie künftig höhere Verkaufspreise erzielen werden.
Die gute Lage und die optimistische Stimmung spiegeln sich auch in der Personalpolitik der Unternehmen wider. Die Zahl der Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr erneut leicht gestiegen. Jeder zehnte Betrieb hat im Verlauf der letzten Monate Mitarbeiter eingestellt. Ebenso viele planen dies für das Sommerhalbjahr.

 

Trotz des zunehmenden Fachkräftemangels werden in den Handwerksbetrieben weitere Stellen geschaffen. Für den Frühsommer planen elf Prozent der Betriebe Neueinstellungen und nur wenige (3 Prozent) wollen Personal abbauen. Die Ausbildung bleibt für die Handwerksbetriebe die Basis für die Sicherung des Fachkräftebedarfs.
Zum 30. April 2018 wurden 310 Ausbildungsverträge geschlossen, 55 mehr (21 Prozent) als im vorigen Jahr zu diesem Zeitpunkt.


Download
Denkmalpflegepreis der Handwerkskammer zu Leipzig
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Handwerker der Region können ab sofort das „Energiebuch“ der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz (MIE) bei der Handwerkskammer zu Leipzig abfordern.

 

 

 

 

Das Energiebuch hilft Geschäftsführern kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), ihren Energieverbrauch auszuwerten. Mit minimalem Arbeitsaufwand lassen sich so Einsparpotenziale im Betrieb identifizieren. Von der Erfassung der Energiekosten über die Betrachtung von Maschinen und Fuhrpark bis hin zur Auswertung der CO2-Emission können verschiedene Aspekte in die Betrachtung einfließen. Wie detailliert das Analysewerkzeug genutzt wird, entscheidet jeder Unternehmer selbst.

 

Das Energiebuch steht sowohl als Druckversion wie auch als digitales Exemplar zur Verfügung. Während in der Druckversion vorgefertigte Datenblätter und Auswertungstabellen von Hand gefüllt werden, gewährleistet das digitale Energiebuch auf Softwarebasis eine unkomplizierte Handhabung am Rechner.

 

Entwickelt wurde das speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ausgerichtete Tool unter anderem vom Umwelt- und Transferzentrum der Handwerkskammer zu Leipzig.

 

„Mit dem digitalen Energiebuch unterstützen wir Handwerksbetriebe, sich energieeffizient aufzustellen. Alle für den Energieverbrauch relevanten Betriebsinformationen können darin übersichtlich erfasst und ausgewertet werden. Damit können Geschäftsführer und Betriebsleiter die richtigen Investitionsentscheidungen treffen und ihren Betrieb fit für die Zukunft machen“, kommentiert Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse.

 

Ansprechpartner in der Handwerkskammer zu Leipzig: Sven Börjesson | 0341

2188-368 | boerjesson.s@hwk-leipzig.de

 

Leistungen des MIE-Projektes für das Handwerk: Im Rahmen der „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ unterstützt das

Umwelt- und Transferzentrum der Handwerkskammer zu Leipzig Handwerks-betriebe bei der Analyse ihres betrieblichen Energieverbrauchs, bei der Identifizierung von Einsparpotenzialen und bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen. Dabei erhalten die Betriebe bei einem Vor-Ort-Termin zunächst eine Einstiegsberatung und Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise. Das Projekt MIE wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mehr Informationen unter www.mittelstand-energiewende.de


 

 

Sachsens Handwerker lassen Berufsnachwuchs-Elite des Jahrgangs 2017 in Leipzig hochleben (17. Februar 2018)

 

 

 

Mit 44 exzellenten Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerkern hat sich das sächsische Handwerk 2017 am bundesweiten Leistungsvergleich PLW ("Profis leisten was") beteiligt. Fünf von ihnen belegten in ihrem Beruf auch auf Bundesebene einen 1., zwei einen 2. sowie vier Landessieger einen 3. Platz. Für diese erstklassigen Ergebnisse erhielten die Landes- bzw. Bundesssieger bei einer Feierstunde im Rahmen der "mitteldeutschen handwerksmesse" in Leipzig Blumen, Urkunden und Wertschecks in Höhe von 200.-- bzw. 500.-- Euro.

Stellvertretend für die Landespolitik gratulierte Staatssekretär Dr. Hartmut Mangold vom sächsischen Wirtschaftsministerium dem Top-Berufsnachwuchs. In einer kleinen, lockeren Talk-Runde gaben inzwischen gestandene Handwerker, die in früheren Zeiten bei PLW-Wettbewerben ebenfalls Spitzenplätze errungen hatten, einen Einblick in ihren beruflichen Werdegang: Fleischermeisterin Kristin Müller (Dresden), Instrumentenbaumeister Matthias Voigt (Leipzig) sowie der Meisterschüler im Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk, Lukas Heyn, aus Hartenstein bei Zwickau. Künstlerische Glanzpunkte setzte das junge, mitreißende A-Cappella-Quintett "Quintense" aus Leipzig.


 

 

 Freisprechungsfeier

 

Knapp 500 junge Handwerkerinnen und Handwerker haben am 10.02.2018 ihre Gesellenbriefe erhalten

 

 

 

Mit einer traditionellen Freisprechungsfeier begrüßte das Handwerk der Region Leipzig am Samstag, 10. Februar 2018, im Rahmen der mitteldeutschen handwerksmesse die 495 Gesellinnen und Gesellen, die in diesem Winter ihre Ausbildung in einem von 42 Handwerksberufen abgeschlossen haben.
Zahlenmäßig am stärksten vertreten waren die Gesellinnen und Gesellen in den Berufen Kraftfahrzeugmechatroniker, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Elektroniker sowie Land- und Baumaschinenmechatroniker.
Die Freisprechungsfeier fand am Samstag, 10. Februar 2018 um 14 Uhr, im Congress Center Leipzig im Rahmen der mhm2018 statt. Anschließend konnten alle frischen Gesellen mit Ihren Familien die Handwerksmesse besuchen und sich gerade am Start der Handwerkskammer zu Leipzig informieren was man nun nach der Gesellenprüfung alles machen kann. Welche Wege gibt es und was kann oder muss ich für meine eigene Karriere nun tun?!

 

Wir gratulieren alle, die am Samstag Ihren Gesellenbrief bekommen haben und wünschen eine tolle Zeit im Handwerk - Gott schütze das ehrbare Handwerk.


 

 

 

In sechs Tagen fünf verschiedene Berufe entdecken
Handwerk bietet abwechslungsreiches Praktikum

 

 

Montag in der Bäckerei, Dienstag in der Tischlerei, Mittwoch im Kfz-Betrieb, Donnerstag bei einem Zahntechniker, Freitag beim Musikinstrumentenbauer und am Samstag auf der „mitteldeutschen handwerksmesse“. So oder ähnlich kann die erste Winterferienwoche für Leipziger Schülerinnen und Schüler aussehen. Voraussetzung, man ist neugierig, bereit, sich täglich einer neuen Herausforderung zu stellen, mindestens 15 Jahre alt und bewirbt sich bis zum 2. Februar um das spezielle Praktikum bei der Handwerkskammer zu Leipzig.
„Wir wollen mit dieser besonderen Form eine Praktikums Jugendliche auf die vielfältigen Möglichkeiten aufmerksam machen, die das Handwerk bietet. Unser Ziel ist es, Interesse zu wecken, eine Ausbildung in einem der 130 Handwerksberufe zu beginnen. Die Betriebe brauchen mehr junge Fachkräfte“, erläutert Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn.
Informationen zum Bewerbungsprozedere gibt es auf der Internetseite der Handwerkskammer und auf Facebook.
Schüler und Schülerinnen, die bereits konkrete Berufswünsche haben, finden Praktikums- und Ausbildungsplätze in der Online-Lehrstellenbörde der Handwerkskammer und in der kostenfreien App „Lehrstellenradar“.


 

 

kein Fahrverbot in deutschen Städten und keine blaue Plakette

 

 

 

 

Weder Fahrverbote noch die blaue Plakette sollen in Deutschland kommen – darauf haben sich Union und SPD in den Sondierungsgesprächen geeinigt. "Wir wollen Fahrverbote vermeiden und die Luftreinhaltung verbessern", heißt es in einem Papier der zuständigen Sondierungsgruppe, gemäß der Nachrichtenagentur AFP.

 

Statt Fahrverboten plant die mögliche Koalition die Elektromobilität und den öffentlichen Nahverkehr konsequent auszubauen sowie die Mittel im Rahmen des Nationalen Forums Diesel auf gleicher Höhe zu belassen.  Daneben ist ein Bündel von Maßnahmen in Planung, welches effizientere und saubere Verbrennungsmotoren sowie deren Nachrüstungen zum Ziel hat.

 

 

Ein Urteil könnte Fahrverbote und blaue Plakette denoch notwendig machen

 

Eine blaue Plakette lehnen die sondierenden Parteien bisher ab. Würde diese umgesetzt werden, dürften nur noch solche "blaue" Dieselfahrzeuge also EUR6-Norm in Umweltzonen fahren. Benziner würde dann die Euro-3-Norm als Mindestanforderung haben. Aktuell werden die Stickoxid-Grenzwerte in weniger als 30deutschen Städten und Regionen überschritten. Hier trifft es vor allem Stuttgart, München, Köln, Hamburg und Düsseldorf. Am wnigsten trift es den gesunden Osten von Deutschland. Bisher kommen nur Berlin und ein Teilregion in Thüringen über diese Stickoxidwerte.

 

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnte die Pläne der Politiker jedoch zu nichte machen. Die Richter müssen Ende Februar darüber entscheiden, ob Länder oder  Kommunen Fahrverbote aufgrund zu hoher Stickoxidwerte verhängen dürfen. Fällen Sie einUrteil dafür, dann würde wohl kaum noch ein Weg an der blauen Plakette vorbeiführen.

 

 

Vielen Handwerkern bliebe im Falle von Fahrverboten nur noch die Hoffnung auf Ausnahmeregelungen für den Wirtschaftsverkehr.


 

 

Betriebsbesuch

bei Glaserei Meyer

in Mockau

 

 

 

Am 08.12.2017 lud die Kreishandwerkerschaft Leipzig den Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht und Michael Tiedtke, Vertriebsdirektor der Sparkasse Leipzig,  zu einer Betriebsbesichtigung ein. Treffpunkt war in einem Wohngebiet in Mockau im Nordosten von Leipzig. Versteckt auf 2 Straßenseiten ist hier die Kurt Meyer Glas- und Fensterbau GmbH gelegen in einer kleinen Anwohnerstraße, wo selbst LkW-Verkehr nur eingeschränkt möglich ist.  Ungewöhnlich fällt auf, dass die Mitarbeiter, wenn sie in’s Büro wollen oder zur Besprechung über die Straße gehen müssen. Der Inhaber Tillmann Bock klärt auch gleich auf, woher dies kommt. Die Firma Glaserei Meyer wurde 1955  von Kurt Meyer als Gründer kurz nach seinem Meisterabschluss gegründet und konnte sich in den letzten Jahrzehnten ständig weiterentwickeln. So brauchte man Platz für neue Mitarbeiter und neue Maschinen. Die Glasendfertigung wurde genauer und  Beklebungen müssen möglichst staubfrei sein. Die Firma  gewann auch an Platzgröße, die auf dem Grundstück nicht mehr vorhanden war. Also kam ein Nachbargrundstück hinzu, wo nun die komplette Mülltrennung erfolgt, die ab 2017 Pflicht ist. Und auch ein Büro im Erdgeschoss eines Wohnhauses gegenüber. Das alte Verkaufsbüro wurde kurzerhand mit einem neuen Arbeitsplatz ausgestattet, um UV-Klebungen am Glas durchzuführen. Der jüngste Meister der Firma hat diesen Platz bekommen und kann nun sein gelerntes Handwerk dort ausführen. Bisher sind aus der Kurt Meyer Glas- und Fensterbau GmbH 6 Meister hervorgegangen , und es wurden in der Firmengeschichte bisher 30 Lehrlinge zum Glaser ausgebildet. Die meisten konnten dann Ihr Gewerk in der Fima fortsetzen. „Dadurch, dass wir seit Jahren versuchen, jeden Azubi zu übernehmen, haben wir eine gesunde Mischung aus jungen und auch erfahrenen Mitarbeitern an Bord“,  so Tillmann Bock, der selber bei Kurt Meyer als Azubi gestartet ist und ab 1994 als Nachfolger eingearbeitet wurde. Seit 2004 ist er alleiniger Geschäftsführer und betreut mit seiner Frau zusammen 10 Mitarbeiter und eine rege Anzahl von Privat- und Firmenkunden. Zwischendurch kommt eine Fensterlieferung, und wir können hautnah sehen, was die Probleme der Firma sind. Der LKW des Großhändlers kann nicht zur Firma gelangen, da die Straße zu schmal ist. Die Gläser und Fenster werden in einer Nebenstraße auf einen Gabelstabler verladen und die 150 -200 m in den Betrieb gefahren. Aber das ist nicht das einzige Thema,  was Herrn Bock bewegt. Auch er kann manchmal seine eigenenFahrzeuge nicht parken oder muss diese auf der Straße beladen und auch die Müllentsorgung – Abholung der Container geht nicht, wenn mal wieder seine Einfahrt zugeparkt ist. Auch eine Erweiterung ist derzeit auf den bestehenden Flächen schwer möglich, gerade weil im Wohngebiet solch Handwerksbetriebe nicht mehr gern gesehen werden. Ein immer leises, staubfreies Arbeiten ist auch in Deutschland im Handwerk noch nicht erfunden worden. Die Sparkasse Leipzig steht aber zu ihren Geschäftskunden und versprach auch hier zu unterstützen und zu beraten, wenn für eine Weiterentwicklung neue Finanzierungsformen von Nöten sind.

 

 

 

Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog bedankte sich beim Firmengründer Kurt Meyer, dass er es sich mit seinen 89 Jahren nicht nehmen lassen ließ, selbst dabei zu sein und einen Einblick in die Geschichte der Firma zu geben. 

 


 

 

 

Wer will fleißige Handwerker sehen?

 

 

 

 

 

 

Große Aufregung herrschte bei den mehr als 70 Kindern der Integrativen Kindertagesstätte der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde in Leipzig. Handwerker hatten sich zu Besuch angesagt. Allerdings sollten nicht die Räume gestrichen oder elektrische Leitungen verlegt werden, sondern die Drei- bis Sechsjährigen wurden mit einer kleinen Werkstatt beschenkt, um sich selbst als Handwerker zu versuchen. Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn, Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog sowie Maler- und Lackierermeister Sascha Grötschel-Leist übergaben eine Werkbank, Sägen, Pinsel, Hämmer, Wasserwaagen und andere Werkzeuge, mit denen die Kinder einfache handwerkliche Arbeiten ausführen können. Weil die Arbeit erst vorbereitet werden muss, gab es noch Kinderbücher über das Handwerk und Malstifte dazu. Die Kinder hatten mit ihren Erziehern als Dankeschön einige Lieder vorbereitet, natürlich gehörte auch das Lied von den fleißigen Handwerkern dazu.

 

Kinderzeit prägt Berufswunsch

 

„Der Besuch ist Teil unseres Projekts ‚Kleine Handwerker‘, mit dem bereits den Jüngsten Lust auf das Handwerk gemacht werden soll. Wir setzten darauf, dass aus so manchem kleinen später ein großer Handwerker wird“, so Gröhn. Noch wollen die Kinder lieber Forscher, Tierpfleger oder Polizist werden. Letzteres freute den Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz, der auch zur Besuchergruppe gehörte. „Die Kinder lernen Handwerk zu spät kennen, immer weniger werkeln Eltern mit ihrem Nachwuchs. Aber gerade das Erlebnis in der Kinderzeit prägt den späteren Berufswunsch. Gemäß der Volksweisheit ‚Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr‘, muss Handwerk bereits in der frühkindlichen Bildung eine Rolle spielen“, so Wolfgang Herzog. Mitgliedsbetriebe, die bereits Patenschaften zu Kindergärten in ihren Kommunen pflegen oder zukünftig Kontakt zu Kindereinrichtungen planen, können sich in das Projekt einbringen. Das Engagement kann zum Beispiel in der Bereitstellung von Materialien wie Holz, Farb- oder Stoffresten bestehen. Kinder freuen sich auch über Handwerksarbeiten mit einem Profi oder eine Einladung zu einem Besuch in der Werkstatt. Die Handwerkskammer unterstützt diese Zusammenarbeit und stellt unter anderem T-Shirts für die Kleinen zur Verfügung. Bei Interesse rufen Sie uns oder in der Handwerkskammer zu Leipzig an.


Das Handwerk punktet bei den Jugendlichen


Ende Oktober: Neun Prozent mehr Ausbildungsverträge

Bis Ende Oktober sind im Bezirk Leipzig insgesamt 1.401 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen worden, das entspricht einer Steigerung um 9 Prozent (110 Ausbildungsplätze) gegenüber dem Vorjahr. 365 junge Frauen haben in diesem Jahr eine Ausbildung im Handwerk begonnen, 23 mehr als im Vorjahr.
Die Zahl der Ausbildungsplätze stieg vor allem in der Stadt und im Landkreis Leipzig deutlich. Hier ging es um zehn beziehungsweise neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt nach oben. Im Landkreis Nordsachsen konnten vier Prozent mehr Lehrverträge geschlossen werden.


An den beliebtesten Ausbildungsberufen der Schulabgänger ändert sich wenig. Die Hitliste wird von den Kfz-Mechatronikern (245 Lehrverhältnisse), Elektronikern (125), Friseuren (109) und Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (71) angeführt. Insgesamt wird in den Handwerksbetrieben der Region Leipzig in 89 Berufen ausgebildet.
Fachkräftenachwuchs wird weiterhin von vielen Handwerksbetrieben der Region gesucht. 170 freie Ausbildungsplätze in 37 verschiedenen Berufen werden zum Stichtag in der Lehrstellenbörse der Handwerks-kammer offeriert. Auch für das gerade begonnene Ausbildungsjahr gibt es noch Möglichkeiten. Alle, die noch die passende Ausbildung suchen, können unter Telefon 0341 2188-360 einen Termin bei den Ausbildungsberatern der Handwerkskammer vereinbaren und sich individuell beraten lassen.

Informationen zu Handwerksberufen, freien Lehrstellen und Praktika in der Region gibt es unter www.hwk-leipzig.de/lehrstellen und in der App „Lehrstellenradar“.


Betriebsbesichtigungen am 26.10.2017

 

Gemeinsam mit der Stadt Leipzig und der Handwerkskammer zu Leipzig hat die Kreishandwerkerschaft Leipzig 3 Betriebe in Augenschein genommen.

Wir ware bei:

Möbelmanufaktr Busch e.K

INUMA GmbH Tischlerei und Innenausbau

Kulturwarenfabrik Leipzig

 

Neben der Besichtigung der Werkhallen wurden uns die jeweils guten Geschäftskonzepte vorgestellt. Wir konnten an dem Tag zwischen traditionellen Handwerk und moderner planungsbasierter digitaler Fertigung alles erleben.

 

Unser Resumee des Tages: Gute Firmen, mit guten Ideen, die von uns weiter unterstützt werden müssen und die Forderung an die Stadt den notwendigen Rahmen zum Wachstum und zum Erhalt der regionalen mittelständischen Wirtschaft zu verbessern.

 


Imagekampagne des Handwerkes neuer Kinospot


 

 

Ehrung der Elite im Handwerk

 

Meisterbriefübergabe

am 30.09.2017

 

 

 

 

Am Samstag, 30.09.2017 wurden über 200 Jungmeister(innen) mit der Übergabe Ihrer Meisterbriefe gewürdigt. Viele Handwerksgewerke waren wieder vertreten, sogar ein Meisterabschluß im Parkettlegerhandwerk. In diesem gibt es seit 2004 keine Meisterpflicht mehr. Der Jungmeister meinte auf die Frage, Warum trotzdem: Ich will mehr Wissen und vor allem durch die Theorie das alles besser verstehen. Auch die betriebswirtschaftlichen Unterweisungen in der Meisterausbildung helfen mir sehr viel weiter.

 

Wir wünschen allen Absolventen(innen ) einen guten Start in Ihr Meisterleben.


Veranstaltung zum Thema digitale Zukunft in Handwerksunternehmen

28.09.2017 bei Mercedes Benz Niederlassung Leipzig

ausgerichtet von HILTI

Bei dieser Veranstaltung ging es um die Vorstellung von BIM, einem Zukunftsstandart in der Planung, Bauausführung, Baubetreueung und in der Nutzung des Bauobjektes. Sinn ist das jedes Teil elektronisch in einem digitalen Modell hinterlegt wird und somit jeder Beteiligte am Bau und später bei der Nutzung des Objektes in einfacher Form Zugriff auf jedes kleine Konstrukt des Objektes hat. Dies, so verspricht man sich, sollte die Planung verbessern und detailreicher machen, Bauabsprachen verkürzen und bei der Bauausführung arbeitet jeder immer mit den aktuellsten Plänen, die individuell angepasst werden können für jedes Gewerk. Auch der Bauherr kann viel eher als zuvor sich einen genauen Überblick machen, was sein Objekt kann, wie es aussehen wird und aus welchen Einzelteilen es zusammengesetzt ist.

Auch wurden dort Neuerungen im technischen Bereich von Hilti gezeigt und eine Betriebsmittelsoftware zur Übersicht von Werkzeugen, Material usw. im Handwerksbetrieb vorgestellt.