Aktuelle Beiträge

 

 

kein Fahrverbot in deutschen Städten und keine blaue Plakette

 

 

 

 

Weder Fahrverbote noch die blaue Plakette sollen in Deutschland kommen – darauf haben sich Union und SPD in den Sondierungsgesprächen geeinigt. "Wir wollen Fahrverbote vermeiden und die Luftreinhaltung verbessern", heißt es in einem Papier der zuständigen Sondierungsgruppe, gemäß der Nachrichtenagentur AFP.

 

Statt Fahrverboten plant die mögliche Koalition die Elektromobilität und den öffentlichen Nahverkehr konsequent auszubauen sowie die Mittel im Rahmen des Nationalen Forums Diesel auf gleicher Höhe zu belassen.  Daneben ist ein Bündel von Maßnahmen in Planung, welches effizientere und saubere Verbrennungsmotoren sowie deren Nachrüstungen zum Ziel hat.

 

 

Ein Urteil könnte Fahrverbote und blaue Plakette denoch notwendig machen

 

Eine blaue Plakette lehnen die sondierenden Parteien bisher ab. Würde diese umgesetzt werden, dürften nur noch solche "blaue" Dieselfahrzeuge also EUR6-Norm in Umweltzonen fahren. Benziner würde dann die Euro-3-Norm als Mindestanforderung haben. Aktuell werden die Stickoxid-Grenzwerte in weniger als 30deutschen Städten und Regionen überschritten. Hier trifft es vor allem Stuttgart, München, Köln, Hamburg und Düsseldorf. Am wnigsten trift es den gesunden Osten von Deutschland. Bisher kommen nur Berlin und ein Teilregion in Thüringen über diese Stickoxidwerte.

 

Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts könnte die Pläne der Politiker jedoch zu nichte machen. Die Richter müssen Ende Februar darüber entscheiden, ob Länder oder  Kommunen Fahrverbote aufgrund zu hoher Stickoxidwerte verhängen dürfen. Fällen Sie einUrteil dafür, dann würde wohl kaum noch ein Weg an der blauen Plakette vorbeiführen.

 

 

Vielen Handwerkern bliebe im Falle von Fahrverboten nur noch die Hoffnung auf Ausnahmeregelungen für den Wirtschaftsverkehr.

 

 

Betriebsbesuch

bei Glaserei Meyer

in Mockau

 

 

 

Am 08.12.2017 lud die Kreishandwerkerschaft Leipzig den Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht und Michael Tiedtke, Vertriebsdirektor der Sparkasse Leipzig,  zu einer Betriebsbesichtigung ein. Treffpunkt war in einem Wohngebiet in Mockau im Nordosten von Leipzig. Versteckt auf 2 Straßenseiten ist hier die Kurt Meyer Glas- und Fensterbau GmbH gelegen in einer kleinen Anwohnerstraße, wo selbst LkW-Verkehr nur eingeschränkt möglich ist.  Ungewöhnlich fällt auf, dass die Mitarbeiter, wenn sie in’s Büro wollen oder zur Besprechung über die Straße gehen müssen. Der Inhaber Tillmann Bock klärt auch gleich auf, woher dies kommt. Die Firma Glaserei Meyer wurde 1955  von Kurt Meyer als Gründer kurz nach seinem Meisterabschluss gegründet und konnte sich in den letzten Jahrzehnten ständig weiterentwickeln. So brauchte man Platz für neue Mitarbeiter und neue Maschinen. Die Glasendfertigung wurde genauer und  Beklebungen müssen möglichst staubfrei sein. Die Firma  gewann auch an Platzgröße, die auf dem Grundstück nicht mehr vorhanden war. Also kam ein Nachbargrundstück hinzu, wo nun die komplette Mülltrennung erfolgt, die ab 2017 Pflicht ist. Und auch ein Büro im Erdgeschoss eines Wohnhauses gegenüber. Das alte Verkaufsbüro wurde kurzerhand mit einem neuen Arbeitsplatz ausgestattet, um UV-Klebungen am Glas durchzuführen. Der jüngste Meister der Firma hat diesen Platz bekommen und kann nun sein gelerntes Handwerk dort ausführen. Bisher sind aus der Kurt Meyer Glas- und Fensterbau GmbH 6 Meister hervorgegangen , und es wurden in der Firmengeschichte bisher 30 Lehrlinge zum Glaser ausgebildet. Die meisten konnten dann Ihr Gewerk in der Fima fortsetzen. „Dadurch, dass wir seit Jahren versuchen, jeden Azubi zu übernehmen, haben wir eine gesunde Mischung aus jungen und auch erfahrenen Mitarbeitern an Bord“,  so Tillmann Bock, der selber bei Kurt Meyer als Azubi gestartet ist und ab 1994 als Nachfolger eingearbeitet wurde. Seit 2004 ist er alleiniger Geschäftsführer und betreut mit seiner Frau zusammen 10 Mitarbeiter und eine rege Anzahl von Privat- und Firmenkunden. Zwischendurch kommt eine Fensterlieferung, und wir können hautnah sehen, was die Probleme der Firma sind. Der LKW des Großhändlers kann nicht zur Firma gelangen, da die Straße zu schmal ist. Die Gläser und Fenster werden in einer Nebenstraße auf einen Gabelstabler verladen und die 150 -200 m in den Betrieb gefahren. Aber das ist nicht das einzige Thema,  was Herrn Bock bewegt. Auch er kann manchmal seine eigenenFahrzeuge nicht parken oder muss diese auf der Straße beladen und auch die Müllentsorgung – Abholung der Container geht nicht, wenn mal wieder seine Einfahrt zugeparkt ist. Auch eine Erweiterung ist derzeit auf den bestehenden Flächen schwer möglich, gerade weil im Wohngebiet solch Handwerksbetriebe nicht mehr gern gesehen werden. Ein immer leises, staubfreies Arbeiten ist auch in Deutschland im Handwerk noch nicht erfunden worden. Die Sparkasse Leipzig steht aber zu ihren Geschäftskunden und versprach auch hier zu unterstützen und zu beraten, wenn für eine Weiterentwicklung neue Finanzierungsformen von Nöten sind.

 

 

 

Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog bedankte sich beim Firmengründer Kurt Meyer, dass er es sich mit seinen 89 Jahren nicht nehmen lassen ließ, selbst dabei zu sein und einen Einblick in die Geschichte der Firma zu geben. 

 

 

 

 

Wer will fleißige Handwerker sehen?

 

 

 

 

 

 

Große Aufregung herrschte bei den mehr als 70 Kindern der Integrativen Kindertagesstätte der Ev.-Luth. Michaelis-Friedens-Kirchgemeinde in Leipzig. Handwerker hatten sich zu Besuch angesagt. Allerdings sollten nicht die Räume gestrichen oder elektrische Leitungen verlegt werden, sondern die Drei- bis Sechsjährigen wurden mit einer kleinen Werkstatt beschenkt, um sich selbst als Handwerker zu versuchen. Handwerkskammerpräsident Claus Gröhn, Kreishandwerksmeister Wolfgang Herzog sowie Maler- und Lackierermeister Sascha Grötschel-Leist übergaben eine Werkbank, Sägen, Pinsel, Hämmer, Wasserwaagen und andere Werkzeuge, mit denen die Kinder einfache handwerkliche Arbeiten ausführen können. Weil die Arbeit erst vorbereitet werden muss, gab es noch Kinderbücher über das Handwerk und Malstifte dazu. Die Kinder hatten mit ihren Erziehern als Dankeschön einige Lieder vorbereitet, natürlich gehörte auch das Lied von den fleißigen Handwerkern dazu.

 

Kinderzeit prägt Berufswunsch

 

„Der Besuch ist Teil unseres Projekts ‚Kleine Handwerker‘, mit dem bereits den Jüngsten Lust auf das Handwerk gemacht werden soll. Wir setzten darauf, dass aus so manchem kleinen später ein großer Handwerker wird“, so Gröhn. Noch wollen die Kinder lieber Forscher, Tierpfleger oder Polizist werden. Letzteres freute den Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz, der auch zur Besuchergruppe gehörte. „Die Kinder lernen Handwerk zu spät kennen, immer weniger werkeln Eltern mit ihrem Nachwuchs. Aber gerade das Erlebnis in der Kinderzeit prägt den späteren Berufswunsch. Gemäß der Volksweisheit ‚Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr‘, muss Handwerk bereits in der frühkindlichen Bildung eine Rolle spielen“, so Wolfgang Herzog. Mitgliedsbetriebe, die bereits Patenschaften zu Kindergärten in ihren Kommunen pflegen oder zukünftig Kontakt zu Kindereinrichtungen planen, können sich in das Projekt einbringen. Das Engagement kann zum Beispiel in der Bereitstellung von Materialien wie Holz, Farb- oder Stoffresten bestehen. Kinder freuen sich auch über Handwerksarbeiten mit einem Profi oder eine Einladung zu einem Besuch in der Werkstatt. Die Handwerkskammer unterstützt diese Zusammenarbeit und stellt unter anderem T-Shirts für die Kleinen zur Verfügung. Bei Interesse rufen Sie uns oder in der Handwerkskammer zu Leipzig an.

Das Handwerk punktet bei den Jugendlichen


Ende Oktober: Neun Prozent mehr Ausbildungsverträge

Bis Ende Oktober sind im Bezirk Leipzig insgesamt 1.401 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen worden, das entspricht einer Steigerung um 9 Prozent (110 Ausbildungsplätze) gegenüber dem Vorjahr. 365 junge Frauen haben in diesem Jahr eine Ausbildung im Handwerk begonnen, 23 mehr als im Vorjahr.
Die Zahl der Ausbildungsplätze stieg vor allem in der Stadt und im Landkreis Leipzig deutlich. Hier ging es um zehn beziehungsweise neun Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt nach oben. Im Landkreis Nordsachsen konnten vier Prozent mehr Lehrverträge geschlossen werden.


An den beliebtesten Ausbildungsberufen der Schulabgänger ändert sich wenig. Die Hitliste wird von den Kfz-Mechatronikern (245 Lehrverhältnisse), Elektronikern (125), Friseuren (109) und Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (71) angeführt. Insgesamt wird in den Handwerksbetrieben der Region Leipzig in 89 Berufen ausgebildet.
Fachkräftenachwuchs wird weiterhin von vielen Handwerksbetrieben der Region gesucht. 170 freie Ausbildungsplätze in 37 verschiedenen Berufen werden zum Stichtag in der Lehrstellenbörse der Handwerks-kammer offeriert. Auch für das gerade begonnene Ausbildungsjahr gibt es noch Möglichkeiten. Alle, die noch die passende Ausbildung suchen, können unter Telefon 0341 2188-360 einen Termin bei den Ausbildungsberatern der Handwerkskammer vereinbaren und sich individuell beraten lassen.

Informationen zu Handwerksberufen, freien Lehrstellen und Praktika in der Region gibt es unter www.hwk-leipzig.de/lehrstellen und in der App „Lehrstellenradar“.

Betriebsbesichtigungen am 26.10.2017

 

Gemeinsam mit der Stadt Leipzig und der Handwerkskammer zu Leipzig hat die Kreishandwerkerschaft Leipzig 3 Betriebe in Augenschein genommen.

Wir ware bei:

Möbelmanufaktr Busch e.K

INUMA GmbH Tischlerei und Innenausbau

Kulturwarenfabrik Leipzig

 

Neben der Besichtigung der Werkhallen wurden uns die jeweils guten Geschäftskonzepte vorgestellt. Wir konnten an dem Tag zwischen traditionellen Handwerk und moderner planungsbasierter digitaler Fertigung alles erleben.

 

Unser Resumee des Tages: Gute Firmen, mit guten Ideen, die von uns weiter unterstützt werden müssen und die Forderung an die Stadt den notwendigen Rahmen zum Wachstum und zum Erhalt der regionalen mittelständischen Wirtschaft zu verbessern.

 

Imagekampagne des Handwerkes neuer Kinospot

Auftragsboom hält an.

 

Ergebnisse der Konjunkturbefragung Herbst 2017

24. Oktober 2017 | Das regionale Handwerk blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück. Branchenübergreifend sind zwei Drittel aller Betriebe mit ihrer Geschäftslage zufrieden, ein knappes Drittel sogar sehr zufrieden, so die Ergebnisse der turnusmäßigen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer zu Leipzig. Fast alle Befragten (96 Prozent) rechnen damit, dass das Konjunkturhoch bis zum Jahresende erhalten bleibt.
 

Geschäftslage und Aussichten gut

Besonders positiv schätzen die Ausbaugewerke, die Gewerke für den gewerblichen Bedarf und das Bauhauptgewerbe ihre gegenwärtige und zukünftige Geschäftslage ein. Schlusslicht bildet aktuell das Kfz-Gewerbe. Hier ist jeder fünfte befragte Betrieb derzeit unzufrieden. Für die kommenden Monate glaubt aber auch der Kfz-Bereich an gute Geschäfte. Nur fünf Prozent erwarten eine schlechte Geschäftslage

An der insgesamt guten Stimmung im Handwerk hat sich im Jahresverlauf nichts verändert. Der Geschäftsklimaindex beträgt 94,4 Punkte und ist gegenüber dem Vorjahr nur minimal um einen Punkt gesunken.
 

Exzellente Auslastung der Betriebe

Die Betriebe attestieren eine gute Auftragslage. Die Auftragseingänge sind insgesamt um knapp fünf Prozent gestiegen (69 Prozent der Befragten melden eine unveränderte Auftragslage, 18 Prozent gestiegene und 13 Prozent rückläufige Eingänge).

Mit durchschnittlich 89,5 Prozent hat sich die Kapazitätsauslastung gegenüber dem Vorjahr (88,1 Prozent) nochmals erhöht. Die knappe Hälfte der Betriebe (47,5 Prozent) ist zu mindestens 100 Prozent ausgelastet. Im Vorjahr waren es 42 Prozent. Die Auftragsweite beträgt durchschnittlich 9,3 Wochen. 44 Prozent aller Handwerksbetriebe (Vorjahr: 42 Prozent) haben sogar einen Auftragsvorlauf von mindestens 12 Wochen.

Was die Betriebe freut, ist für die Kunden leider mit Frustpotenzial verbunden. "Die gute Auftragslage und Auslastung bedeuten für Kunden vielfach längere Wartezeiten für Handwerkerleistungen in Kauf nehmen zu müssen", attestiert der Präsident der Handwerkskammer zu Leipzig, Claus Gröhn.

Auch die Umsätze sind bei einem Viertel der Handwerksbetriebe der Region Leipzig gestiegen. Bei knapp zwei Dritteln blieben sie konstant. Lediglich in den Gesundheitsgewerben und im Kfz-Gewerbe berichten mehr Unternehmen von gesunkenen als von gestiegenen Umsätzen.
 

Mehrausgaben beim Einkauf führen zu höheren Verkaufspreisen

Im Durchschnitt stiegen die Einkaufspreise für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe für alle Handwerksgruppen im Beobachtungszeitraum. 47 Prozent gaben steigende Preise an, 60 Prozent erwarten weitere Steigerungen. Dagegen konnten nur 23 Prozent der Betriebe höhere Verkaufspreise erzielen, 35 Prozent rechnen im kommenden Quartal damit.
 

Personalsituation weitgehend konstant

Die gute Lage und die optimistische Stimmung gehen mit einem wachsenden Bedarf an Fachkräften einher. Diese zu finden, ist für die Betriebe zunehmend problematisch. Jedes zehnte Unternehmen konnte zusätzlich Mitarbeiter einstellen. Die überwiegende Mehrzahl hielt ihren Personalbestand konstant. Durchschnittlich sind in den an der Konjunkturumfrage teilnehmenden Handwerksbetrieben des Kammerbezirks einschließlich der Betriebsinhaber 9,8 Menschen beschäftigt.

"Die Handwerksunternehmen der Region sind gut aufgestellt. Die Beschäftigungssituation ist stabil. Die größte Herausforderung für die weitere positive Entwicklung ist die Deckung des Fachkräftebedarfs", fasst Handwerkskammerpräsident Gröhn, die Ergebnisse der Konjunkturbefragung zusammen.

 Das Foto von dieser Breicht stammt von lookbook.photo und ist Urheberrechtlich geschützt.

Artikel vom 11.10.2017 aus der LVZ ( Leipziger Volkszeitung)
Artikel vom 11.10.2017 aus der LVZ ( Leipziger Volkszeitung)

Veranstaltung zum Thema digitale Zukunft in Handwerksunternehmen

28.09.2017 bei Mercedes Benz Niederlassung Leipzig

ausgerichtet von HILTI

Bei dieser Veranstaltung ging es um die Vorstellung von BIM, einem Zukunftsstandart in der Planung, Bauausführung, Baubetreueung und in der Nutzung des Bauobjektes. Sinn ist das jedes Teil elektronisch in einem digitalen Modell hinterlegt wird und somit jeder Beteiligte am Bau und später bei der Nutzung des Objektes in einfacher Form Zugriff auf jedes kleine Konstrukt des Objektes hat. Dies, so verspricht man sich, sollte die Planung verbessern und detailreicher machen, Bauabsprachen verkürzen und bei der Bauausführung arbeitet jeder immer mit den aktuellsten Plänen, die individuell angepasst werden können für jedes Gewerk. Auch der Bauherr kann viel eher als zuvor sich einen genauen Überblick machen, was sein Objekt kann, wie es aussehen wird und aus welchen Einzelteilen es zusammengesetzt ist.

Auch wurden dort Neuerungen im technischen Bereich von Hilti gezeigt und eine Betriebsmittelsoftware zur Übersicht von Werkzeugen, Material usw. im Handwerksbetrieb vorgestellt.

 

 

 

 

Freisprechung der Buchbindergesellen(innen) 02.09.2017

 

 

 

 

 

Ein freudiges Erreignis ist es immer wieder, wenn junge Menschen einen Lebensabschnitt abschließen. So auch in diesm Jahr bei der Innung der Buchbinder Landesinnung Sachsen. Die Innung konnte im würdigem Rahmen in der Deutschen Bücherrei in Leipzig 5 Azubis zu Junggesellen(innen) freisprechen.

 

Wir wünschen den 5 Buchbindern(innen) eine tollen Berufsstart.

+++ AKTUELLES +++

neue Handwerksbote ist da
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2017 in Abu Dhabi
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aktuelle Konjunkturumfrage 10-2017
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