Brunnenbauer-Innung der Region Leipzig

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Innungsfachbetriebe verfügen über Fachkompetenz und Qualität

 

Die Vorteile für den Kunden:

 

Innungsfachbetriebe

 

  • gehen auf Kundenwünsche besonders kompetent ein,
  • sichern Qualität,
  • bieten Sicherheit,
  • schaffen Vertrauen,
  • halten Termine ein,
  • besitzen Kompetenz,
  • verfügen über Fachwissen,
  • sind zuverlässig und ehrlich,
  • engagieren sich in der Heimatregion,
  • sind einfach besser,

 

Kontakt:

 

Brunnenbauer-Innung der Region Leipzig
Obermeisterin Gabriele Wegel

Robert-Blum-Straße 2-8, 04683 Naunhof

Telefon: (03 42 93) 2 98 39
 

Lehrlingswart

Jörg Klemann

Hauptstraße 52, 04519 Rackwitz

Telefon: (03 42 94) 76 50 0

 

Geschäftsstelle:
Kreishandwerkerschaft Leipzig, Bitterfelder Straße 7-9, 04129 Leipzig

Telefon: (03 41) 90 48 60
E-Mail: info@khs-leipzig.de

Reisebericht zur Wochenendschulung der Brunnenbauerinnung

 

 vom 19. - 22.10.2017 nach Österreich

 

 „Salzburger Land“ - Hotel Latini - Zell am See

 

Donnerstag der 19.10.2017 Anreise

 

Ab 7:00 Uhr treffen alle Reisewilligen in Naunhof ein. Es ist noch etwas dämmrig, das Wetter frisch und alle warten auf einen kuschelig warmen Bus. Pünktlich trifft der Bus mit Engelmann's ein, alle verstauen rasch ihr Gepäck im Bauch des Busses, so dass die Reise 7:30 Uhr los geht.

Bei schönstem Sonnenschein und mittlerweile bis zu 25° Plus können wir die ruhige und staufreie Fahrt genießen - manch einer liest und manch einer schläft auch.

 

Übrigens, wir 18 Reisende haben einen großen Bus für uns ganz alleine, so dass es gar nicht auffällt, wenn welche schnatterten oder schnarchen. Gerne wären wir auch mehr, doch Margit Porsch musste in Krankenhaus und bei zweien aus der Singerfamilie hatte sich die Urlaubsplanung bedauerlicher Weise überschnitten.

 

Unser Busfahrer macht mit uns insgesamt 4 Pausen, so dass jeder Gelegenheit hat ausreichend Nahrung aufzunehmen und sich dieser, nach einer gewissen Zeit, auch wieder zu entledigen.

 

Aus dem Flachland kommend, erleben wir die Fahrt nach Österreich mit einer hügeligen und dann immer bergig werdenden Landschaft. Letztendlich tut schon der Nacken weh, vom vielen Hochschauen auf die Bergspitzen. Schnee auf den Bergen ist aber noch nicht zu sehen - oder vielleicht doch – was sind die kleinen weißen Schnipsel?

 

17:15 Uhr haben wir unser Ziel in Zell am See erreicht. Auspacken, Einchecken, Zimmer in Beschlag nehmen, mal schnell ins Bett plumpsen - aber die Abendbrotzeit nicht verschlafen. Einige nutzen auch gleich die Gunst der Stunde, um eine erste Erkundungstour an den besagten See zu unternehmen.

 

Für 19:00 Uhr zum Abendbrot, hat das Hotel schon einen Speise- und Veranstaltungsraum vorbereitet, nur für uns ganz alleine, ganz toll. Der Kellner gibt uns erste Anweisungen, unter anderem: „Das Büfett steht im großen Saal, gehen Sie dann bitte in die Küche - das Fleisch und Fisch gibt es dort.“ Küche? Also zum Abwaschen sind wir den weiten Weg nicht gekommen! Die Auswahl am Büfett, sowie dem Fleisch und Fisch in der Küche, ist jedoch sehr gut und reichlich.

 

Nach ein paar Bierchen oder was jeder so mag, verkrümeln sich die Meisten aufs Zimmer oder bleiben an der Bar hängen. Unser Busfahrer ist als erster verschwunden, er hatte auch eine anstrengende Tour hinter sich.

 

Freitag der 20.10.2010 Salzburg + Wolfgangsee

 

Ausgeschlafen und dennoch viel zu früh treffen wir uns 7:30 Uhr zum Frühstück. Die Essensauswahl ist vielfältig und der Kaffee schmeckt. So gestärkt können wir 8:30 Uhr die Busreise nach Salzburg antreten.

 

Bei herrlichem Sonnenschein genießen wir die Busfahrt durch das Salzburger Land. Links und rechts erheben sich majestätisch die Berge. Wir fahren also durch Schluchten und Täler und stellen mit Erstaunen fest, selbst zu dieser Jahreszeit kann das liebe Vieh sich noch auf üppig grünen Almwiesen sattfuttern.

 

 In Salzburg 10:30 Uhr angekommen, zeigt sich die Stadt als eine Allerwelts-Stadt mit nüchtern wirkenden Hausfassaden. Aber das soll sich ändern. An einer Bushaltestelle und einem quirligem Fleckchen Erde empfängt uns eine nette Stadtführerin mit Namens Frau Mohr und begleitet uns an einen etwas ruhigeren Platz. Sie erzählt uns schon mal einiges wissenswertes zu Salzburg und erklärt uns die Straßen und Weg, so dass wir uns eigentlich - gar nicht verlaufen können.

 

Der Kapuzinerberg, der Mönchsberg und der Rainberg sind die Vorbilder für die traditionellen Salzburger Nockeln.

 

Durch Salzburg fließt die Salzach, die durch den Handel und Transport des Salzes beide ihren Namen bekamen. Weltbekannt wurde Salzburg aber auch durch Mozart und die Mozartkugeln, also unter anderem durch die Musik und die Studenten.

 

Frau Mohr führt uns in den Mirabellgarten mit den vier Raptusgruppen aus Marmor und dem Blick auf die Festung.

Über die Brücke der Salzach mit den vielen Liebesschlössern (Auch mit Zahlen-Schlösser zum wieder Abmontieren - falls die Liebe doch hielt, was sie einst versprach!) und in die Getreidegasse mit ihren schmiedeeisernen Handwerkerzeichen.

Sie zeigt uns die Festspielhäuser (ehemals Reitställe) und den Domplatz,

den Universitätsplatz mit seinem Wochenmarkt und den Residenzplatz.

 

Nach der Führung mit Frau Mohr erkundet jeder Salzburg auf seine eigene Weise.

 z.B. Kaffeetrinken im Cafe Mozart und Einkauf von „echten“ Mozartkugeln u.v.m.

 

Die Stadt Salzburg lässt uns viele schöne Erinnerungen und Anregungen für den nächsten Urlaubsplan mit nach Hause nehmen.

Zurück zum Bus geht die Tour 13:45 Uhr weiter zum Wolfgangsee.

Beim Anblick dieser schönen Landschaft und Sonnenschein lassen sich Kaffee und Kuchen oder sogar eine Eiskreation an frischer Luft herrlich genießen.

 

16:30 Uhr, mit etwas Verspätung treten wir die Heimreise zum Hotel an, so dass wir pünktlich zum Abendessen ankommen.

 

Auch das lassen wir uns wieder munden und nach ein paar Bierchen, warmen Schnäpschen u.v.m. geht es ab ins Bettchen. Ach, unser Jugend ließ es natürlich noch etwas krachen. Nach einem Nacktbadebesuch im Hotelpool zog es sie wohl noch an die Bar, so dass das morgendliche Aufstehen auch etwas schwer fiel.

 

Samstag der 21.10.2017 Kitzbühel und Tagung

 

Und wieder grüßt das Murmeltier - 8:30 Uhr finden sich alle zum Frühstücken ein und 9:30 Uhr sitzen schon alle wieder im Bus, für unseren letzten Ausflug noch Kitzbühel. Wieder bei herrlichem Sonnenschein genießen wir die wunderschöne Landschaft.

 

Auf dem Vorplatz der Hahnenkamm Bahnhofstation in der Josef-Herold-Straße angekommen, dürfen wir aussteigen und zur Erkundungstour von Kitzbühel ausschwärmen. Ein sehr hübsches Stadtzentrum empfängt uns und lädt uns ein zum Staunen und Kaufen in super teure Läden. Aber auch Schnäppchen sind in Kitzbühel möglich, wie Schaltücher für 3 Euro oder Seidenschlips für 1Euro! Da wir hier kurz vor der Wintersaison sind, ist das ruhige Flair für uns Landeier sehr angenehm. Schönes Wetter, hübsche Häuser, einladende Straßenkaffees und gute Einkäufe hinterlassen bei uns einen schönen bleibenden Eindruck von Kitzbühel.

 

Gegen 13:00 Uhr verlassen wir Kitzbühel wieder mit dem Bus. Unser Busfahrer war in der Zwischenzeit auch nicht ganz untätig. Er hat sich schon um eine Gaststätte für unser Mittagessen gekümmert. Direkt am Wegesrand in St. Johann in Tirol kehren wir im Gasthof Grieswirt ein und die Innung zahlt. - Da fährt einen doch glatt der Schreck in die Glieder, wenn die Wirtin nur Bares haben möchte, sie keine Kartenzahlung annimmt und ich nicht soviel Bares aus der Innungskasse mit habe. Meine ersten Gedanken: „Wer wird mir beim Abwaschen helfen?“ Aber die Österreicher, wie auch wir Deutsche, sind überaus freundlich und verständig. Ich bekomme eine Rechnung und kann diese dann überweisen lassen. Nach dieser kleinen Adrenalinspritze und dem guten Essen geht es ganz entspannt weiter mit dem Bus nach Zell am See.

 

Im Hotel angekommen, werden noch schnell ein paar Vorbereitungen für unsere Innungsversammlung getroffen. In der Zeit von 15 – 17 Uhr halten wir unser Sitzung ab, die in einem separaten Protokoll dokumentiert wird. Danach bleibt noch etwas Zeit, uns die Umgebung zu erkunden, zu genießen und eventuell noch letzte Mitbringsel zu ergattern.

 

Auch diesen Abend schließen wir mit einem guten Abendessen und interessanten Gesprächen ab. Die Meisten gehen nicht all zu spät ins Bett, denn Morgen geht es wieder Heim und gepackt muss auch noch werden.

 

Sonntag den 22.10.2017 Heimfahrt

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück, Auschecken und Bezahlen, stehen alle 9:00 Uhr Gewehr bei Fuß und warten auf den Bus. - Alles eingepackt und los geht es. Das wird auch Zeit, denn schlechtes Wetter ist im Anzug. Es ist über Nacht schon wesentlich kälter geworden und auf den Bergspitzen ist nun auch deutlich Schnee zu sehen. Wir verlassen Zell am See und sagen „Auf Wiedersehen Österreich“.

 

Wie auch zur Hinfahrt ist die Heimfahrt ohne Stau zügig verlaufen. Wir kommen in Naunhof an - und es nieselt. Es ist aber nicht weiter schlimm, denn wir hatten ein herrliches Wochenende in Österreich verbracht.

 

Wir sagen Danke an unseren zuverlässigen und freundlichen Busfahrer Steffen Werner, der uns sicher diese ganzen Tage hin und her chauffiert hat.  UND

 

Wir sagen Danke an unsere Organisatorin Silke Engelmann mit Ihrem Reisebüro „2PS“, für dieses schöne Reiseerlebnis mit Wochenendschulung für unsere Innungsmitglieder.

 

aufgezeichnet durch

 

IOM Gabriele Wegel

 

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