Wenn Handwerk - dann Innung!

Innungsfachbetriebe -  HIER SIND DIE WAHREN MEISTER!

 

Innungsfachbetriebe  

werden immer von einer ausgebildeten und geprüften Handwerksmeisterin oder einem Handwerksmeister geleitet.

Sie gehören aufgrund freiwilliger Entscheidung einer Innung und damit zugleich einer Kreishandwerkerschaft an.
Dadurch sind sie Mitglied eines handwerklichen Arbeitgeberverbandes, bilden junge Menschen aus und übernehmen soziale Verantwortung für ihre Heimatregion.

 

Innungsfachbetriebe

zeichnen sich durch besondere Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Kompetenz aus.
Das wird ständig durch die Betreuung der Kreishandwerkerschaften und ihrer Innungen sowie durch die nur Innungsmitgliedern zugängliche Zusammenarbeit mit den Fachverbänden ermöglicht.

 

Innungsfachbetriebe

findet der potentielle Auftraggeber handwerklicher Leistungen über die Kreishandwerkerschaft an seinem Wohnsitz.

 

Innungsfachbetriebe

sind immer von Handwerksmeistern geführt.

Das gilt nicht mehr für alle Handwerksbetriebe!

Die Kreishandwerkerschaft informiert jeden Betriebsinhaber gern, wie er das "Prädikat Innungsfachbetrieb" erlangt und Aufnahme in seine Handwerksinnung findet.

 

Bei einer Handwerksinnung handelt es sich um eine fachlich bezogene Organisation, die sich auf regionaler oder lokaler Ebene zusammenschließt. Meist gliedern sich die Innungen nach Großstädten und Landkreisen und bieten selbstständigen Handwerkern die Möglichkeit, gemeinsame Interessen zu fördern.

Jede Handwerksinnung ist als Körperschaft öffentlichen Rechts eine Behörde des Handwerks. An der Spitze der Innung stehen der gewählte Vorstand und die/der Obermeister/-in.

 

Selbstständige Handwerksmeister des gleichen oder fachähnlichen Handwerks treten in die Innung ein, bilden sich dort regelmäßig weiter und setzen sich gemeinsam für unterschiedliche Ziele und handwerkspolitische Forderungen ein.

Ohne die Innungen und die Bundes-/ und Landes-Fachverbände mit ihren Fachausschüssen gäbe es keine Weiterentwicklung der Normen und Regeln, die den aktuellen Stand der Technik darstellen.


Handwerksinnungen gehen zurück auf die mittelalterlichen Zünfte, bei denen sich Handwerksgruppen zusammenschlossen, um gemeinsame Rechte durchzusetzen und für die unternehmerische Freiheit einzutreten. Damit bildeten die Handwerksinnungen mit ihrer über 700-jährigen Geschichte und Tradition eine wichtige Basis für die Entwicklung unsere heutige Demokratie und bürgerlichen Freiheit und Selbstbestimmung.


Grundsätzlich ist eine Mitgliedschaft in der Handwerksinnung eine Ehre und freiwillig; anders als im System der Handwerkskammern, in die jeder selbstständiger Handwerker - ob Handwerksmeister oder nicht - eintreten und sich registrieren lassen muss.

Handwerksinnungen sind starke berufsständische Gemeinschaften und bieten ihren Mitgliedern - den Innungsfachbetrieben - neben der starken politischen Interessenvertretung viele wirtschaftliche Vorteile.

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Worldskills 2017 Abu Dhabi
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